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Glossektomie beim Hund
Eine äußerst selten beim Hund durchgeführte Operation: die Amputation größerer Teile der Zunge wegen maligner Neoplasien oder anderer Erkrankungen, die eine Rettung der Zunge unmöglich machen. Angeblich sind die funktionellen Resultate und die Lebensqualität erstaunlich gut, so das Ergebnis einer Studie an 5 Tieren.

Retrospektiv wurden die Besitzer von 5 Hunden mit Teilamputation der Zunge 10 Monate bis 8 Jahre nach der Operation bezüglich der Lebensqualität und der Funktionseinschränkung der Zunge befragt und die Tiere 1 Woche bis 8 Jahre postoperativ untersucht.

Nach diesen Ergebnissen, die allen 5 Tieren eine gute Verträglichkeit der Operation und eine gute Lebensqualität trotz Glossektomie bescheinigten, stellt diese chirurgische Maßnahme durchaus eine empfehlenswerte therapeutische Alternative bei entsprechender Indikation dar - auch wenn es schwerfällt, sich eine gute Lebensqualität bei einem Hund nach Resektion großer Teile der Zunge vorzustellen.


Quelle: Dvorak LD et al. (2004): Major glossectomy in dogs: a case series and proposed classification system. In: JAAHA 40:4, pp 331-337


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KLEINTIERPRAXIS

Stereotaktische Radiotherapie bei Katzen mit Akromegalie
Akromegalie wird gerade bei älteren Katzen nicht selten unterdiagnostiziert, und der hypophysäre Tumor, der letztlich die Akromegalie und den Diabetes mellitus (DM) hervorruft, wurde bislang nur partiell effektiv mit konventioneller fraktionierter Radiotherapie behandelt. Wie sicher wäre eine stereotaktische Radiotherapie (SRT)? Wie beeinflusst sie die danach noch benötigte Insulingabe?

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