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M-Mode-Echokardiogramm zur Diagnose systemischer Hypertension bei Katzen?
Gibt es charakteristische Veränderungen im M-Mode-Echokardiogramm, mittels derer man eine systemische Hypertension bei Katzen nachweisen kann? Dieser Frage ging ein Team aus Wisconsin nach und untersuchte 75 Tiere mit systemischer Hypertension. Das Ergebnis: nein.

An 75 Katzen mit systemischer Hypertension wurden in dieser retrospektiven Untersuchung Spektrum und Frequenz von Ver√§nderungen im M-Mode-Echokardiogramm gepr√ľft.

21.3% der Tiere zeigten bei dieser Untersuchung normale Werte. Die √ľbrigen Tiere zeigten unterschiedlichste Ver√§nderungen: 39% zeigten eine Hypertrophie des interventrikul√§ren Septums in der Diastole, und 41.3% zeigten eine Hypertrophie der hinteren linken Ventrikelwand w√§hrend der Diastole. Eine von f√ľnf Katzen zeigte eine Dilatation des linken Atriumsm, w√§hrend die fraktionale Verk√ľrzung und innerer Durchmesser der linken Ventrikels bei 82.7% bzw. 86.7% der Katzen normal war.

Diese enormen Unterschiede in den echokardiographischen Befunden bei hypertensiven Katzen zeigen, daß diese Methode kein zuverlässiges Screening-Verfahren auf systemische Hypertension ist.


Quelle: Rosemary A. Henik, Rebecca L. Stepien, Hattie B. Bortnowski (2004): Spectrum of M-Mode Echocardiographic Abnormalities in 75 Cats With Systemic Hypertension. In: Journal of the American Animal Hospital Association 40:359-363 (2004)


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KLEINTIERPRAXIS

Veränderungen von D-Dimer nach chirurgischen Eingriffenmembers
D-Dimer ist ein spezifischer Marker f√ľr aktive Koagulation und Fibrinolyse. Welchen Einfluss hat ein chirurgischer Eingriff √ľberhaupt, und gibt es Unterschiede im Schweregrad und der Invasivit√§t der Operation? Eine prospektive klinische Studie gibt Aufschluss.

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