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Neue Wege gegen
Tierfreunde aus Mississippi haben ein von PetSmart unterstütztes Projekt ins Leben gerufen, das auf nicht-chirurgischem Weg eine Überpopulation verringern soll: Zunächst 100 Hundewelpen wird das sogenannte Neutersol intratestikulär verabreicht - angeblich schmerz- und nebenwirkungsarm.

Initiiert wurde das Projekt durch die Friends of Animals — Mississippi. Mit $6,400 von PetSmart werden Tierärzte und die Öffentlichkeit mit diesem neuen, nicht-chirurgischen Verfahren bekannt gemacht.

Das Präparat namens Neutersol wird mit einer feinen Kanüle (wie zur Insulininjektion) direkt intratestikulär gespritzt. Eine Sedation ist dazu angeblich nicht erforderlich.

`Der Hoden selbst hat Druck- im Gegensatz zu Schmerzrezeptoren`, erklärt Bruce Addison, Präsident der Addison Biological Laboratory Inc.. Und daher seien auch vor der Prozedur keinerlei Analgetika erforderlich.

`Nach der Injektion sind die Tiere ein wenig lethargisch`, wie er sagt. Auch Magenprobleme seien durch das in der Injektionslösung enthaltene Zink möglich. Aber nach 10 bis 12 Stunden liefen die Tiere wieder völlig normal herum.

Entwickelt wurde Neutersol an der University of Missouri, Center for Reproductive Science and Technology.



Quelle: Chemically neutering puppies may be a way to curb overpopulation. In: DVM Newsmagazine Aug 31, 2004; www.dvmnewsmagazine.com/dvm/





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KLEINTIERPRAXIS

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