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Lomustin zur Tumorbehandlung bei Katzen: Wirkung und Nebenwirkungen
Lomustin, ein Alkylans zur oralen Anwendung alle 21 Tage, wird beim Hund zunehmend häufiger und mit gutem Erfolg eingesetzt. Zur Anwendung bei der Katze gibt es allerdings nur wenige Daten – Grund genug für eine amerikanisch-französische Gruppe, sich mit den Nebenwirkungen und der therapeutischen Wirksamkeit der Substanz bei dieser Spezies genauer zu befassen.

20 Katzen mit spontan aufgetretenen Tumoren erhielten Lomustin in einer Dosis von 32-59 mg/m2 alle 21 Tage per oral verabreicht.

Da von dem Medikament nur eine standardisierte Kapselgröße mit 10 mg existiert und Bedenken bezüglich einer Teilung dieser Kapsel bestanden, erhileten sämtliche Tiere unabhängig von ihrem exakten Körpergewicht eine Kapsel.

Schwere hämatologische toxische Nebenwirkungen waren selten und bestanden in einer Neutropenie 3. oder 4. Grades und einer Thrombozytopenie von 4.1% bzw. 1.0%.

Die Tiere mit einer verhältnismäßig höheren Dosierung reagierten häufiger mit einer progressiven Neutropenie (P=0.07).

2 Tiere mit Lymphosarkom, 2 Tiere mit Fibrsarkom und 1 Tier mit multiplen Myelomen zeigten einen messbaren teilweisen erfolg des Lomustins.
Die Tiere, die mit einer höheren Dosierung des Medikaments behandelt wurden, zeigten statistisch signifikant bessere Erfolgsraten (P=0.07).


Quelle: Timothy M. Fan, Barbara E. Kitchell, Ravinder S. Dhaliwal, Pamela D. Jones, DVM, John G. Hintermeister, Biman C. Paria: Hematological Toxicity and Therapeutic Efficacy of Lomustine in 20 Tumor-Bearing Cats: Critical Assessment of a Practical Dosing Regimen (2002). In: Journal of the American Animal Hospital Association 38:357-363 (2002)



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KLEINTIERPRAXIS

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