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Zucht allergenfreier Katzen in USA geplant
Katzenallergien bei Menschen sind häufig und treffen nicht selten Katzenfreunde. Damit diese trotzdem nicht auf eine Katze als Hausgenossen verzichten müssen, will die kalifornische Firma Allerca künftig `allergenfreie` Katzen züchten - sie sollen keine Allergene mehr produzieren können und für 3500 Dollar ab 2007 käuflich sein. Experten zweifeln allerdings an der Durchführbarkeit dieser Idee...

Dass es möglich ist, das Glykoprotein Fel-d-1 zu unterdrücken, das die meisten Allergien auslöst, halten Wissenschaftler durchaus für möglich. Dass jedoch alle Allergie auslösenden Stoffe aus einer Katze weggezüchtet werden, für unwahrscheinlich, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist.

Katzen produzieren eine Reihe von Proteinen, die zahlreiche Allergien auslösen können. `Wenn alle jene allerdings weggezüchtet werden sollen, dann entsteht für die Katze selbst ein lebensbedrohlicher Gesundheitszustand`, so Thomas Platts-Mills, Direktor des Asthma and Allergic Disease Center an der University of Virginia in Charlottesville.

Genetisch veränderte Katzen, die keine Allergene mehr produzieren, wurden bereits vor drei Jahren angekündigt. Grobe Probleme hatten dazu geführt, dass das Unternehmen Transgenetic Pets mit dem Projekt aufgehörte. Nun will Allerca zunächst die Produktion des Glykoproteins Fel-d-1, das in Katzenhaaren, Speichel und im Urin vorhanden ist und zu den häufigsten Allergenen zählt, unterdrücken.

Unklar ist wie das Unternehmen dies anstellen will, nach ersten Angaben erfordert aber die Technik kein Klonen. 2007 soll die erste Allergie-freie Katze zu einem Preis von 3.500 Dollar zu haben sein. 250 Dollar Reservierungsgebühr können bereits jetzt deponiert werden.


Quelle: www.pte.at


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KLEINTIERPRAXIS

Irritationsschwelle für acht Allergene im Pricktest bei gesunden Hundenmembers
Perkutanes Testen (PT) wird beim Menschen gegenüber dem intradermalen Testen zur in vivo Identifizierung der Allergenhypersensibilität bevorzugt, aber die Methode ist für Hunde mit atopischer Dermatitis noch nicht gut beschrieben.
Ziel dieser Studie war eine Identifizierung der irritierenden Schwellenwertkonzentrationen (ITC) für acht Aeroallergene mittels kommerziellem Pricktest bei 20 gesunden privat gehaltenen Hunden.

  • Akute Polyneuropathie infolge Monensinvergiftung bei einem Hundmembers
  • BAER-Tests vor und nach topischer Therapie bei Otitis mediamembers
  • Transiente Myokard-Verdickung bei Katzen mit Herzinsuffizienzmembers
  • Lymphozyten-Subpopulationen bei Hunden mit CAD unter Ciclosporinmembers
  • Thalidomid bei Hunden mit Hämangiosarkom der Milzmembers
  • Erfolgreiche Therapie einer pseudomembranösen Zystitis bei drei Katzenmembers
  • Orale Prednisongabe und Cystatin C-Spiegel beim Hundmembers
  • Antihiston-Autoantikörper bei Dobermännern mit Hepatitismembers
  • SDMA bei Katzen mit hypertropher Cardiomyopathie und Diabetes mellitusmembers
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