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Neues zu Fentanyl-Pflastern bei Kleintieren
Die in der Humanmedizin etablierten Fentanyl-Pflaster sind in den vergangenen Jahren auch in der Kleintiermedizin zunehmend häufiger verwendet worden. Doch wie schnell wirken sie? Und wie lange? Wichtige Fragen, auf die es erstaunliche Antworten gibt - so erreichen beispielsweise Hunde effektive Serumspiegel erst nach 24, Katzen schon nach 7 Stunden.

Fentanylzitrat ist ein potentes Opioid, das bei Hunden und Katzen transdermal appliziert werden kann. Je 7 Studien bei Hunden und Katzen erfüllten die Einschlußkriterien für diese Publikation und wurden systematisch ausgewertet.

Hunde erreichen effektive Plasmakonzentrationen etwa 24 Stunden nach der Pflasterapplikation, Katzen nach 7 Stunden.

Bei Hunden hielt die analgetische Wirkung maximal 72 Stunden nach der Applikation an, mit Ausnahme der postoperativen Phase von Stunde 0 bis 6.

Bei Katzen hielt die analgetische Wirkung bis zu 72 Stunden nach der Applikation an und entsprach einer intermittierenden Butorphanol-Administration.



Quelle: Erik H. Hofmeister, DVM and Christine M. Egger (2004): Transdermal Fentanyl Patches in Small Animals. In: Journal of the American Animal Hospital Association 40:468-478 (2004)



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KLEINTIERPRAXIS

Burkholderia cepacia Komplex (Bcc)-Infektionen bei vier Hundenmembers
Der Burkholderia cepacia Komplex (Bcc) ist eine neu entstehende Ursache opportunistischer Infektionen. Eine tiefe Pyodermie im Zusammenhang mit Bcc Infektionen wurden bereits bei Hunden, denen Ciclosporin verabreicht wurde, beschrieben.
Doch genauso können sich immunkompetente Tiere infizieren, wie diese Fallserie zeigt. Eine äußerst informative Arbeit!

  • Erstbeschreibung dermatophytischer Pseudomycetome bei zwei Frettchenmembers
  • Okuläre Neuropathien bei diabetischen Hunden nach Katarakt-Operationmembers
  • Mikrobiota im Conjunctivalsack gesunder Katzenmembers
  • Body condition score (BCS) und Gesundheitsrisiken bei der Katzemembers
  • Bakteriurie und subklinische Harnwegsinfekte unter Oclacitinib-Therapiemembers
  • Proteasome-Hemmer bei Osteosarkomenmembers
  • Idiopathische sterile Pyogranulome bei drei Katzenmembers
  • Topische Therapie bei Hunden mit sinonasaler Aspergillosemembers
  • Resultate bei Kaninchen mit Hüftgelenksluxationmembers
  • Arthroskopischer Zugang zum Atlanto-Okzipitalgelenk des Pferdesmembers
  • Langzeiterfolge nach permanenter Tracheostomie bei Hunden mit hochgradigem Brachyzephalen-Syndrommembers
  • Brainsight neuronavigation system beim transsphenoidalen chirurgischen Zugangmembers


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