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Verringert eine einzige Plasma-Transfusion das Risiko einer Thrombembolie bei AIHA?
Eine autoimmun-hämolytische Anämie (AIHA) wird bei Hunden und speziell bei Hündinnen nicht selten diagnostiziert und stellt einen lebensbedrohlichen Notfall dar. Eine ihrer gefürchtetsten Komplikationen trotz adäquater Therapie ist eine häufig letal verlaufende Thrombembolie. Kann eine singuläre Plasma-Transfusion das verhindern oder wenigstens das Risiko verringern?

13 Hunde mit primärer immunvermittelter hämolytischer Anämie bekamen binnen 12 Stunden nach Diagnose eine Übertragung von frisch-gefrorenem Plasma, zusätzlich zu der Therapie mit nichtfraktioniertem Heparin und den anderen Standardmaßnahmen wie Prednison, Azathioprin und Erythrozyten-Transfusion.

Die Antithrombin-Aktivität wurde vor sowie 30 und 48 Stunden nach der Transfusion gemessen. Sie änderte sich nicht signifikant nach dieser singulären Transfusion.
Todesfälle binnen der ersten 48 Stunden der Therapie gab es nicht, aber 10 der Hunde starben binnen 12 Monaten nach dem Therapiebeginn, und bei 6 von ihnen wurde bei der Obduktion eine Thrombembolie festgestellt.

Es gab keinen signifikanten Unterschied in der Häufigkeit einer Thrombembolie zwischen dieser Therapiegruppe und einer früheren Kontrollgruppe.



Quelle: Mary F. Thompson, J. Catharine Scott-Moncrieff, Marjory B. Brooks (2004): Effect of a Single Plasma Transfusion on Thromboembolism in 13 Dogs With Primary Immune-Mediated Hemolytic Anemia. In: Journal of the American Animal Hospital Association 40:446-454 (2004)



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KLEINTIERPRAXIS

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