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St
Das Spielen mit Stöckchen und das Apportieren gehören zu den Lieblingsbeschäftigungen der meisten Hunde. Stöckchenverletzungen sind dementsprechend häufig und gefürchtet, denn sie sehen nicht selten harmloser aus als sie sind. Bei einer britischen Staffordshire-Mischlingshündin war es umgekehrt: der verschluckte Stock war kaum kürzer als sie selbst, und sie trug praktisch keine Verletzungen davon...

In Portsmouth ereignete sich der Unfall, wie die Zeitung `Daily Mail` berichtete: Der Besitzer warf der zweijährigen Staffordshire-Bullterrier-Hündin ein 40 Zentimeter langes Stöckchen, doch dieses blieb wie ein Speer im Boden stecken.

Die Hündin stürzte sich so unglücklich auf den Stock, dass sie ihn ganz verschluckte. Ein Tierarzt stellte fest, dass das Stöckchen durch Millies Hals bis in den Magen vorgedrungen war, ohne wichtige Organe zu verletzen.

Die Ärzte entfernten den Stock in einer zweistündigen Operation. Die einzige Verletzung bestand in einem kleinen Kratzer an der Magenwand.


Quelle: www.medical-tribune.de


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KLEINTIERPRAXIS

Ungewöhnliche Ursache belastungsabhängiger Hämatemesis beim Hundmembers
Vorgestellt wurde der achtjährige American Staffordshire Terrier-Rüde mit den ungewöhnlichen Symptomen Hämatemesis und Ptyalismus, ausgelöst durch Belastung. Die klinische Untersuchung war ebenso unauffällig wie die Routine-Bluttests, Thoraxröntgen und Sonographie des Abdomens. Was nun?

  • Ex vivo Immunzelltherapie bei Hunden mit atopischer Dermatitis
  • Diagnose einer pyogranulomatoesen Ureterveraenderung mittels aller bildgebenden Verfahren
  • Neue Therapie eines Corneasequesters bei einer Katzemembers
  • 5%iger transdermaler Lidocain-Patch nach Hemilaminektomiemembers
  • Zoonoserisiko der tropischen Rattenmilbe bei exotischen Kleinsäugern members
  • Modifizierte Technik einer temporären Tracheostomie beim Hundmembers
  • PM-Allergoide zur Immuntherapie beim Hundmembers
  • Klinische Veränderungen bei Katzen mit akuter lymphoblastischer Leukämiemembers
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