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Woher stammt der Hundehaufen?
DNA-Tests haben die Aufklärungsrate bei Gewaltverbrechen um ein vielfaches verbessert. Nun plant die Stadt Dresden eine weitere Einsatzmöglichkeit: von allen Hunden soll mittels Speichelprobe eine DNA-Analyse durchgeführt werden. Bei Hundehaufen auf den Gehwegen der Stadt soll somit schnell der `Verursacher` ermittelt und den Besitzern ein Bußgeldbescheid übersandt werden können.

Nach Angaben von Stadtsprecher Kai Schulz hat der Ortsbeirat Dresden-Altstadt diese Forderung mit großer Mehrheit beschlossen. Noch ist jedoch nichts entschieden: Der Beschluss des Ortsbeirates ist nicht bindend; der Stadtrat werde sich in den nächsten sechs Wochen damit befassen und ein endgültiges Votum abgeben.

Technisch soll das Ganze folgendermaßen ablaufen: Wenn Besitzer ihre Tiere wegen der Hundesteuer anmelden, müssten sie der Forderung des Ortsbeirats zufolge verpflichtet werden, zugleich eine Speichelprobe der Hunde abzugeben.

Sollten Ordnungskräfte während ihrer Streifen Hundehaufen entdecken, könnten die gezogenen Proben später im Labor mit der DNA-Datei verglichen werden. So ließe sich der Halter des betreffenden Tieres ermitteln und könnte dann für ein Bußgeld zur Kasse gebeten werden, erläuterte Schulz.

Quelle: http://de.news.yahoo.com/050324/12/4gxa3.html



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KLEINTIERPRAXIS

Zinkmethionin in der Therapie der caninen atopischen Dermatitismembers
Zink ist bekanntlich essentiell für den Hautstoffwechsel, ein effektives Immunsystem und vieles mehr. Bei der caninen atopischen Dermatitis ist ein genetisch bedingter Defekt in der Barrierefunktion ein wesentlicher Teil der Pathogenese. Ist eine Zink-Supplementierung möglicherweise geeignet, den Zustand von Patienten mit atopischer Dermatitis zu bessern? Um diese interessante Frage zu klären, wurde ein Produkt bestehend aus Zinkmethionin, essentiellen Fettsäuren (EFA) und Biotin (Zn Supplement) mit EFA und einem Biotinprodukt (Kontrolle) zur Behandlung der atopischen Dermatitis (CAD) des Hundes verglichen. Siebenundzwanzig Hunde in Privatbesitz mit chronischer CAD erhielten Cyclosporin oder Glukokortikoide und wurden in die Studie einbezogen.

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