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Woher stammt der Hundehaufen?
DNA-Tests haben die Aufklärungsrate bei Gewaltverbrechen um ein vielfaches verbessert. Nun plant die Stadt Dresden eine weitere Einsatzmöglichkeit: von allen Hunden soll mittels Speichelprobe eine DNA-Analyse durchgeführt werden. Bei Hundehaufen auf den Gehwegen der Stadt soll somit schnell der `Verursacher` ermittelt und den Besitzern ein Bußgeldbescheid übersandt werden können.

Nach Angaben von Stadtsprecher Kai Schulz hat der Ortsbeirat Dresden-Altstadt diese Forderung mit großer Mehrheit beschlossen. Noch ist jedoch nichts entschieden: Der Beschluss des Ortsbeirates ist nicht bindend; der Stadtrat werde sich in den nächsten sechs Wochen damit befassen und ein endgültiges Votum abgeben.

Technisch soll das Ganze folgendermaßen ablaufen: Wenn Besitzer ihre Tiere wegen der Hundesteuer anmelden, müssten sie der Forderung des Ortsbeirats zufolge verpflichtet werden, zugleich eine Speichelprobe der Hunde abzugeben.

Sollten Ordnungskräfte während ihrer Streifen Hundehaufen entdecken, könnten die gezogenen Proben später im Labor mit der DNA-Datei verglichen werden. So ließe sich der Halter des betreffenden Tieres ermitteln und könnte dann für ein Bußgeld zur Kasse gebeten werden, erläuterte Schulz.

Quelle: http://de.news.yahoo.com/050324/12/4gxa3.html



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KLEINTIERPRAXIS

Update zu Vergiftungen mit Rodentiziden bei Katzen
Wie häufig sind Vergiftungen mit Rodentiziden bei Katzen, wie viele davon sind Antikoagulantien (`Rattengift`), wie wirksam ist eine gastrointestinale Dekontamination (GID) im letzteren Fall? Es gibt interessante Erkenntnisse dieser retrospektiven Studie mit knapp 150 betroffenen Tieren, manche davon enorm relevant für die tägliche Praxis: eine Bestimmung der PT 48 Stunden nach Giftaufnahme beispielsweise ist mit und ohne GID ein absolutes Muss und entscheidet über das weitere Vorgehen.

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