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Neospora-Aborte angeblich vor allem durch Hofhunde bedingt
Rinderaborte durch Neospora caninum sind ein heißdiskutiertes Thema der vergangenen Monate. Nun gibt es neue Erkenntnisse, was die `Herkunft` der infektiösen Hundehaufen betrifft: Sie sollen vorwiegend von den Hofhunden, kaum von `Stadthunden`, stammen...

Hundekot auf landwirtschaftlichen Flächen ist zwar generell unhygienisch und deshalb zu vermeiden.

Allerdings ist der Kot des eigenen Hofhundes als Infektionsquelle für Rinder erheblich riskanter, als die Hinterlassenschaften eines spazieren geführten Stadthundes. Darauf weisen die Bundestierärztekammer und das Friedrich-Loeffler-Institut auf der Grundlage neuer Forschungsergebnisse hin.


Im vergangenen Sommer war es besonders in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz zu teilweise drastischen Konflikten zwischen Landwirten und Hundehaltern gekommen bis hin zur Drohung, freilaufende Hunde zu vergiften.

Ursache waren Kampagnen der Landesbauernverbände gegen Hundekot auf Weiden und Futterflächen und dabei vor allem die plakativ illustrierte pauschale Behauptung, dass mit Hundekot verunreinigtes Futter Krankheit und Aborte bei Kühen auslöse.

Tatsächlich scheiden Hunde, die mit dem Einzeller Neospora caninum infiziert sind, ansteckende Stadien des Erregers mit dem Kot aus. Mit Hundekot verunreinigtes Futter ist deshalb eine mögliche Infektionsquelle für Rinder, bei denen Neospora Aborte verursachen kann.


Quelle: www.btk.de


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KLEINTIERPRAXIS

Iridoziliäre Tumoren beim Hauskaninchenmembers
Bei Kaninchen sind spontane Neoplasien am Auge verhältnismäßig selten. Möglicherweise werden sie aber auch zu selten diagnostiziert. Diese Fallserie beschreibt iridoziliäre Tumoren bei 4 Kaninchen, die bislang noch nicht beschrieben wurden.

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