Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
  Datenschutz  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english espaol polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Kleintierpraxis /     
 
Monoklonale Gammopathien beim Hund: die h
Sie treten nicht sehr häufig auf, doch die Ursachen monoklonaler Gammopathien können beim Hund äußerst vielseitig sein. Welche neben lymphoproliferativen Tumoren besonders zu bedenken sind, zeigt diese retrospektive französische Studie.

Die Daten von 18 Hunden mit monoklonalen Gammopathien wurden retrospektiv untersucht.

Die meisten traten in Verbindung mit lymphoproliferativen Tumoren auf: 9 Hunde hatten multiple Myelome, einer von Waldenström´s Makroglobulinämie, einer Lymphosarkome, einer chronische lymphozytäre Leukämie und einer mukokutane Plasmozytome.

Die Prävalenz nicht-myelomatöser monoklonaler Gammopathien war mit 28% gleichfalls signifikant: 3 Hunde hatten Leihmaniose und 2 Ehrlichiose.

Die gezeigten Auffälligkeiten waren oft unspezifisch oder traten aufgrund von Blutungsneigungen auf.

Signifikant veränderte Laborparameter waren Proteinurie, Hypoalbuminämie und Anämie.

Auch einige ungewöhnliche Befunde waren zu verzeichnen:
Eine multiples Myelom mit IgM-Sekretion, ein anderes Myelom mit zwei engen Spitzen im Elektrophorese-Muster und ein mukokutanes Plasmozytom, das ein IgG-Paraprotein sezernierte.



Quelle: Jérôme M. Giraudel, Jean-Pierre Pagès, Jean-François Guelfi (2002): Monoclonal Gammopathies in the Dog: A Retrospective Study of 18 Cases (1986–1999) and Literature Review. In: Journal of the American Animal Hospital Association 38:135-147 (2002)




Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

KLEINTIERPRAXIS

Methadon versus Buprenorphin zur perioperativen Analgesie bei Ovariohysterektomie
Buprenorphin ist mittlerweile ein Standard-Analgetikum beim Hund, Methadon derzeit weniger gebräuchlich. Zu Unrecht? Diese Studie an acht Hündinnen, die sich einer Ovariohysterektomie unterzogen und randomisiert und verblindet entweder mit Methadon oder Buprenorphin präoperativ behandelt wurden, liefert interessante Ergebnisse.

  • Unterschiedliche Staphylococcus pseudintermedius-Resistenzmuster am selben Hund bei Pyodermien
  • Übertragung fäkaler Mikrobiota bei Welpen mit Parvovirosemembers
  • Honig-basierendes Gel gegen Staphylococcus pseudintermedius und Malassezia pachydermatismembers
  • Vergleich der Wirksamkeit verschiedener Antiparasitika bei kutaner Myiasis des Hundesmembers
  • Neues Verfahren zur Differenzierung von Hunden mit Hypothyreose und NTImembers
  • Review zur caninen Bartonellosemembers
  • Vaskuläre Neoplasien der Cornea bei Hund, Katze und Pferdmembers
  • Rezeptpflichtige vegetarische Diät für Hunde mit Futterunverträglichkeit/-allergiemembers
  • Erstbeschreibung einer neuronalen Heterotopie bei einem Katzenwelpenmembers
  • Konduktiver Verlust des Hörvermögens bei Hunden nach Anwendung öliger Ohrmedikamentemembers
  • Sehvermögen bei Katzen mit hypertensiver Chorioretinopathiemembers
  • Alles nur Genetik? Update caniner Cardiomyopathienmembers


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Disclaimer ]

    Copyright © 2001-2016 VetContact GmbH
    All rights reserved