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Transnasale Laryngoskopie bei Verdacht auf Larynxparalyse beim Hund
Larynxparalysen beim Hund treten bei älteren Tieren bestimmter Rassen wie beispielsweise Labrador Retrievern verhältnismäßig häufig auf. Bei entsprechendem klinischen Verdacht erfolgt eine Laryngoskopie, und deren Ergebnisse können äußerst problematisch sein: sie wird unter Allgemeinanästhesie durchgeführt, und diverse Präparate beeinflussen die Bewegung der Aryknorpel und führen nicht selten zu falsch-positiven oder falsch-negativen Resultaten. Die transnasale Laryngoskopie kennt solche Probleme nicht, da sie auf eine Allgemeinanästhesie verzichten kann, aber wie zuverlässig sind ihre Ergebnisse?

Vier Hunde mit den klinischen Symptomen einer Larynxparalyse sowie drei gesunde Kontrolltiere wurden mittels transnasaler Laryngoskopie untersucht.

Sechs dieser Hunde wurden anschließend mit der üblichen Larynoskopie untersucht.

Bei der transnasalen Laryngoskopie wurde ein Videoendoskop durch die linke Nasenöffnung eingeführt, nachdem das Tier zuvor eine intramuskuläre Sedation und eine örtliche Betäubung erhalten hatte. Die Öffnung des Larynx wurde während der spontanen Atmung untersucht.

Eine Larynxparalyse wurde bei vier Hunden diagnostiziert und bei dreien von ihnen mittels traditioneller Laryngoskopie bestätigt.

Die übrigen drei Hunde zeigten eine normale Bewegung der Aryknorpel, allerdings mußten bei zweien von ihnen die Larynxmucosa stimuliert werden, um eine vollständige Untersuchung zu ermöglichen.

Die transnasale Laryngoskopie ermöglicht eine interessante Alternative zur Diagnose einer Larynxparalyse beim Hund ohne Allgemeinanästhesie.





Quelle: MaryAnn G. Radlinsky, Diane E. Mason, David Hodgson (2004): Transnasal Laryngoscopy for the Diagnosis of Laryngeal Paralysis in Dogs. In: Journal of the American Animal Hospital Association 40:211-215 (2004)


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