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Antioxidantien im Futter - empfehlenswert oder sch
Nicht selten machen Hundebesitzer Antioxidantien im Hundefutter für diverse Krankheiten ihrer Tiere verantwortlich. Stimmt das so, oder haben manche dieser Substanzen wie Vitamin E und Ascorbinsäure nicht vielmehr eine positive Wirkung bei der Prävention und bei der Therapie mancher Erkrankungen? Eine sehr interessante Untersuchung!

Bei der Verhütung von mit steigendem Alter gehäuft auftretenden Erkrankungen – so von Tumoren und von Arteriosklerose – sowie von altersbedingter Immunsuppression spielt eine gute Versorgung mit Antioxidantien – insbesondere mit Vitamin E – eine wichtige Rolle.

Bei mit Schmerz einhergehenden Erkrankungen, bei Infektionskrankheiten und bei Tumorpatienten ist der Gehalt an Ascorbinsäure im Blutplasma herabgesetzt und eine Anwendung von Ascorbinsäure empfehlenswert.

Zu den Aufgaben der Ascorbinsäure gehören u.a. die Stimulierung der Aktivität des Immunsystems und die Verbesserung der Versorgung bei mit Anorexie einhergehenden Erkrankungen wird sie in Kombination mit Vitamin A, D3 und E verabreicht.

Nach Operationen und Knochenbrüchen fördert sie die Heilung.

Bei anhaltend schwerer körperlicher Belastung von Schlittenhunden ist eine zusätzliche Verabreichung von Ascorbinsäure und von Vitamin E für die Leistungsfähigkeit von Nutzen: Für Futter von älteren Tieren wird eine Zulage von mindestens je 100 mg Ascorbinsäure und Vitamin E pro kg empfohlen.



Quelle: E. Kolb, J. Seehawer (2004): Anwendung der Ascorbinsäure und anderer Antioxidantien bei Hund und Katze. In: Praktischer Tierarzt 85: Ausgabe 4, S. 238-251




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KLEINTIERPRAXIS

Zinkmethionin in der Therapie der caninen atopischen Dermatitismembers
Zink ist bekanntlich essentiell für den Hautstoffwechsel, ein effektives Immunsystem und vieles mehr. Bei der caninen atopischen Dermatitis ist ein genetisch bedingter Defekt in der Barrierefunktion ein wesentlicher Teil der Pathogenese. Ist eine Zink-Supplementierung möglicherweise geeignet, den Zustand von Patienten mit atopischer Dermatitis zu bessern? Um diese interessante Frage zu klären, wurde ein Produkt bestehend aus Zinkmethionin, essentiellen Fettsäuren (EFA) und Biotin (Zn Supplement) mit EFA und einem Biotinprodukt (Kontrolle) zur Behandlung der atopischen Dermatitis (CAD) des Hundes verglichen. Siebenundzwanzig Hunde in Privatbesitz mit chronischer CAD erhielten Cyclosporin oder Glukokortikoide und wurden in die Studie einbezogen.

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