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Sie äußern sich in den meisten Fällen wenig spezifisch als Dyspnoe, und die mittlere Überlebenszeit ist nur kurz. Welche Ursachen können Neubildungen haben, und welche Untersuchungsverfahren sind indiziert? Eine interessante retrospektive Studie mit 27 Fällen.

Die Patientenakten von 27 Katzen mit Neubildungen im Bereich von Larynx und Trachea wurden herangezogen.

Bei sechs Tieren waren entzündliche, bei den übrigen 21 Katzen neoplastische Veränderungen diagnostizierbar.

Bereits eine einzige Biopsie war bei 22 der Tiere diagnostisch.

Das mittlere Alter der 27 Katzen lag bei 12,0 Jahren (6-20 Jahre). Dyspnoe war das häufigste klinische Symptom.

Eine akkurate Diagnose konnte am ehesten durch eine direkte Untersuchung von Larynx bzw. Trachea, verbunden mit einer histopathologischen Untersuchung von Gewebsbiopsien, gestellt werden.

Die mittlere Überlebenszeit (Kaplan-Meier survival data) lag bei sämtlichen neoplastischen und inflammatorischen Veränderungen bei 5 Tagen, 7.4% der Katzen überlebten 1 Jahr.


Quelle: Martin J. Jakubiak, Cecile T. Siedlecki, Elisabeth Zenger, Mark L. Matteucci, Kristine A. Bruskiewicz, Douglas A. Rohn, Philip J. Bergman (2005): Laryngeal, Laryngotracheal, and Tracheal Masses in Cats: 27 Cases (1998–2003). In: Journal of the American Animal Hospital Association 41:310-316 (2005)



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KLEINTIERPRAXIS

Zinkmethionin in der Therapie der caninen atopischen Dermatitismembers
Zink ist bekanntlich essentiell für den Hautstoffwechsel, ein effektives Immunsystem und vieles mehr. Bei der caninen atopischen Dermatitis ist ein genetisch bedingter Defekt in der Barrierefunktion ein wesentlicher Teil der Pathogenese. Ist eine Zink-Supplementierung möglicherweise geeignet, den Zustand von Patienten mit atopischer Dermatitis zu bessern? Um diese interessante Frage zu klären, wurde ein Produkt bestehend aus Zinkmethionin, essentiellen Fettsäuren (EFA) und Biotin (Zn Supplement) mit EFA und einem Biotinprodukt (Kontrolle) zur Behandlung der atopischen Dermatitis (CAD) des Hundes verglichen. Siebenundzwanzig Hunde in Privatbesitz mit chronischer CAD erhielten Cyclosporin oder Glukokortikoide und wurden in die Studie einbezogen.

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