Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english espaol polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Kleintierpraxis /     
 
Neues gef
Es ist aber ein H3N8-Virus, also nicht mit dem `Vogelgrippe-Virus` H5N1 oder menschlichen Influenza-Viren verwandt, sondern entstand vermutlich durch eine Mutation eines Pferde-Influenza-Virus. Die klinischen Symptome ähneln denen eines `Zwingerhustens` durch Bordetella bronchiseptica, die Mortalitätsrate soll zwischen 1 und 10 Prozent liegen.

Die Ansteckungsgefahr ist vor allem an Plätzen, an denen sehr viele Tiere aus verschiedenen Haltungen und unter Streßbedingungen zusammenkommen, groß.

so sind zahlreiche Tierheime und Zoohandlungen betroffen, aber auch Renn-Greyhounds. Bei letzteren soll esbereits in sieben Staaten zu Todesfällen gekommen sein.

Ansteckungsquellen sind neben direktem Kontakt an solchen `Risikoplätzen` aber auch normaler Kontakt zu anderen infizierten Hunden auf der Straße oder auf gemeinsamen Ausläufen, und möglicherweise auch eine indirekte Übertragung über Menschen, wie Dr Cynda Crawford, Immunologin an der University of Florida`s College
of Veterinary Medicine.

So neu wie es derzeit aussieht ist das Virus gar nicht: Bereits im Januar 2004 sind vermutlich 8 von 24 Greyhounds auf einem Rennplatz in Jacksonville, Fla., an diesem Erreger gestorben.

Ihrer Meinung nach kann momentan nicht abgeschätzt werden, wie viele Tiere tatsächlich infiziert und wie weit der Erreger verbreitet ist. Sie geht jedoch davon aus, daß etwa 80 Prozent der infizierten Tiere Symptome entwickeln und sich jeder Hund, der in Kontakt mit dem Erreger kommt, auch infiziert, da Hunde gegenüber diesem Virus keine natürliche Immunität besitzen. Allerdings sind die Symptome dann kaum vom `Zwingerhusten` zu unterscheiden, allerdings zeigen Hunde mit dem `neuen` Virus meist auch hohe Fieber-Peaks (bis zu 106° F) und Nasenausfluß. Gefürchtet ist eine Pneumonie als Komplikation, die dann tödlich sein kann. Symptomatische Therapie mit Antibiotika und Flüssigkeitsersatz verbessert die Prognose solcher Tiere beträchtlich.

Nach neueren Laboruntersuchungen ist das Virus empfindlich gegenüber zwei der am häufigsten vermwendeten antiviralen Medikamente, nämlich Amantidine und Tamiflu, die allerdings beide nicht für Hunde zugelassen sind.

Nach derzeitigem Wissensstand geht von dem neuen Virus keine Ansteckungsgefahr für Menschen aus.

Quelle: www.promedmail.org


Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

KLEINTIERPRAXIS

Amoxicillin-Clavulansäure bei Hunden mit hämorrhagischer Gastroenteritismembers
Jahrzehntelang gehörte die antibiotische Therapie oder `antibiotische Abdeckung` zur Standardtherapie der hämorrhagischen Gastroenteritis beim Hund. Im Zeitalter zunehmender Antibiotika-Resistenzen und besser beschriebenen Antibiotika-Nebenwirkungen stellt sich natürlich die Frage, ob diese Empfehlung wirklich noch zeitgemäß ist. Zumal ihre Notwendigkeit bislang bei hämorrhagischer Gastroenteritis (HGE) ohne Sepsis noch nicht wirklich belegt worden ist. Diese neue prospektive, Placebo-kontrollierte, verblindete Studie der LMU München sollte prüfen, ob eine Gabe von Amoxicillin-Clavulansäure bei HGE den klinischen Verlauf und die Resultate positiv beeinflussen kann - 60 Patienten nahmen teil.

  • Zinkmethionin in der Therapie der caninen atopischen Dermatitismembers
  • Perioperative Physiologie und Pathologie adipöser Tieremembers
  • Behandlung allergischer Katzen mit subkutanen Ciclosporingabenmembers
  • Intestinale Leiomyositis als Ursache von Pseudo-Obstruktionenmembers
  • Primäre Stabilisierung bei Katzen mit Schwanzabrissmembers
  • Fettgehalt des Futters und intestinale Echogenität bei gesunden Hundenmembers
  • Creatinin und Natrium als prognostische Faktoren bei akuter Pankreatitismembers
  • Endoskopische photodynamische Therapie bei rekurrierenden intranasalen Karzinomenmembers
  • Prävalenz der Chiari-like Malformation bei klinisch gesunden Hundenmembers
  • Erstbeschreibung einer Chiari-like Malformation bei der Katzemembers
  • Milzabszesse beim Pferd - Symptomatik, Therapie und Prognosemembers
  • CT als Diagnostikum bei Hunden mit Mittelohrerkrankungenmembers


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Disclaimer ]

    Copyright © 2001-2016 VetContact GmbH
    All rights reserved