Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
  Datenschutz  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english espaol polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Kleintierpraxis /     
 
Epileptische Anf
Ein wirklich ungewöhnlicher Fall, aber erst auf den zweiten Blick, denn ein Hund, der wegen epileptischer Anfälle vorgestellt wird, ist ja zunächst nichts Ungewöhnliches. Hier gab es aber auch andere Befunde bei sorgfältiger Untersuchung, und die Ursache war ganz anders als zunächst vermutet...

Eine achtjährige kastrierte Dalmatinerhündin wurde wegen epileptischer Anfälle vorgestellt. Zusätzlich wurde sie auf die Ursache für zervikale Schmerzen und bilaterale Blutungen im Bereich der Skleren untersucht.

Bei den weiterführenden Untersuchungen wurde ein raumfordernder Prozeß im Bereich des ventralen Hirnstamms mittels MRI diagnostiziert und nachfolgend chirurgisch entfernt.

Histologisch wurde der Verdacht auf Hämatom dann auch bestätigt.

Die neurologischen Symptome verschwanden komplett nach der Operation.

Obwohl bereits extradurale, subdurale, subarachnoidale und intraparenchymale Blutungen bei Hund und Katze beschrieben worden sind, ist dies der erste publizierte Fall eines subduralen Hämatoms im Bereich des ventralen Hirnstamms beim Hund.

Aus einer sorgfältigen Anamnese und dem Aussehen des subduralen Hämatoms im MRI wurde dann geschlossen, daß eine traumatische Ursache, eventuell erst während eines Anfalls, als Ursache am ehesten in Frage kommt.



Quelle: P. Filippo Adamo, Jason T. Crawford, Rebecca L. Stepien (2005): Subdural Hematoma of the Brainstem in a Dog: Magnetic Resonance Findings and Treatment. In: Journal of the American Animal Hospital Association 41:400-405 (2005)



Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

KLEINTIERPRAXIS

Ungewöhnliche Ursache belastungsabhängiger Hämatemesis beim Hundmembers
Vorgestellt wurde der achtjährige American Staffordshire Terrier-Rüde mit den ungewöhnlichen Symptomen Hämatemesis und Ptyalismus, ausgelöst durch Belastung. Die klinische Untersuchung war ebenso unauffällig wie die Routine-Bluttests, Thoraxröntgen und Sonographie des Abdomens. Was nun?

  • Ex vivo Immunzelltherapie bei Hunden mit atopischer Dermatitis
  • Diagnose einer pyogranulomatoesen Ureterveraenderung mittels aller bildgebenden Verfahren
  • Neue Therapie eines Corneasequesters bei einer Katzemembers
  • 5%iger transdermaler Lidocain-Patch nach Hemilaminektomiemembers
  • Zoonoserisiko der tropischen Rattenmilbe bei exotischen Kleinsäugern members
  • Modifizierte Technik einer temporären Tracheostomie beim Hundmembers
  • PM-Allergoide zur Immuntherapie beim Hundmembers
  • Klinische Veränderungen bei Katzen mit akuter lymphoblastischer Leukämiemembers
  • Sonographische Befunde eines B-Zell-Lymphoms im Colon bei einem Katermembers
  • Sonographische Beurteilung der Parathyreoidea bei gesunden Katzenmembers
  • Destruktive granulomatöse Rhinitis aufgrund Leishmaniose bei einem Katermembers
  • Immunologische Parameter bei Hunden vom Pitbull-Typ mit generalisierter Demodikosemembers


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Datenschutzerklärung ]

    Copyright © 2001-2018 VetContact GmbH
    All rights reserved