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Perioperativer analgetischer Effekt von Meloxicam bei Katzen
Perioperative Analgesie ist aus der modernen Medizin nicht mehr wegzudenken. Doch welches Mittel ist bei Katzen zu empfehlen? Opioide oder nicht-steroidale Antiphlogistika? Diese kürzlich publizierte amerikanische Studie an knapp 150 Katzen, an denen eine Onychektomie oder Kastration durchgeführt wurde, ist ausgesprochen informativ!

Die insgesamt 64 weiblichen und 74 männlichen Katzen dieser randomisierten kontrollierten Studie wurden entweder zur Onychektomie oder Onychektomie plus Kastration vorgestellt. Ihr Gewicht lag zwischen 1,09 und 7,05 kg, ihr Alter zwischen 4 und 192 Monaten.

Den Katzen wurde entweder Meloxicam (0.3 mg/kg s.c.) oder Butorphanol (0.4 mg/kg s.c.) 15 Minuten nach der Prämedikation und vor der Anästhesie verabreicht. Ein Untersucher, dem nicht bekannt war, welches Mittel die jeweilige Katze erhalten hatte, beurteilte physiologische Parameter, den Grad der Analgesie und der Lahmheit und entnahm Blutproben jeder Katze vor und über 24 Stunden nach der Operation.

Eine weitere Gabe von Butorphanol, 0.4 mg/kg, i.v. oder s.c.) oder Acepromacin (0.025 bis 0.05 mg/kg i.v.) zur Verlängerung der Analgesie war erlaubt, falls erforderlich.

Die Meloxicam-behandelten Katzen hatten weniger Lahmheiten und einen geringeren Schmerz-Score. Ihr Cortisol-Spiegel war höher bei der Extubation und geringer nach 1,5 und 12 Stunden als bei der zweiten Gruppe. Auch brauchten die Tiere dieser Gruppe seltener eine weitere Analgesie nach 3,5,12 und 24 Stunden nach der Extubation.

Der Gesamteindruck war exzellent oder gut bei 75% der Meloxicam- und bei 44% der Butorphanol-behandelten Katzen.

Es gab keine Veränderung der buccalen Blutungszeit, Hämatokrit und BUN fielen in beiden Gruppen, die Glucose nur in der Meloxicam-Gruppe.

Aus den Ergebnissen wurde geschlossen, daß die präoperative Gabe von Meloxicam die Analgesie über 24 Stunden ohne klinisch relevante Nebenwirkungen bei Katzen, an denen eine Onychektomie oder Onychektomie plus Kastration vorgenommen wurde, verbesserte.



Quelle: Carroll GL, Howe LB, Peterson KD. (2005): Analgesic efficacy of preoperative administration of meloxicam or butorphanol in onychectomized cats. In: J Am Vet Med Assoc. 2005 Mar 15;226(6):913-9.



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KLEINTIERPRAXIS

Irritationsschwelle für acht Allergene im Pricktest bei gesunden Hundenmembers
Perkutanes Testen (PT) wird beim Menschen gegenüber dem intradermalen Testen zur in vivo Identifizierung der Allergenhypersensibilität bevorzugt, aber die Methode ist für Hunde mit atopischer Dermatitis noch nicht gut beschrieben.
Ziel dieser Studie war eine Identifizierung der irritierenden Schwellenwertkonzentrationen (ITC) für acht Aeroallergene mittels kommerziellem Pricktest bei 20 gesunden privat gehaltenen Hunden.

  • Akute Polyneuropathie infolge Monensinvergiftung bei einem Hundmembers
  • BAER-Tests vor und nach topischer Therapie bei Otitis mediamembers
  • Transiente Myokard-Verdickung bei Katzen mit Herzinsuffizienzmembers
  • Lymphozyten-Subpopulationen bei Hunden mit CAD unter Ciclosporinmembers
  • Thalidomid bei Hunden mit Hämangiosarkom der Milzmembers
  • Erfolgreiche Therapie einer pseudomembranösen Zystitis bei drei Katzenmembers
  • Orale Prednisongabe und Cystatin C-Spiegel beim Hundmembers
  • Antihiston-Autoantikörper bei Dobermännern mit Hepatitismembers
  • SDMA bei Katzen mit hypertropher Cardiomyopathie und Diabetes mellitusmembers
  • Ungewöhnliche Komplikation einer Clostridium tetani-Infektion beim Hundmembers
  • Resistenzen wichtiger Bakterien und ihre Bedeutung für Human- und Tiermedizinmembers
  • CT-Befunde bei Hunden mit klinischen Otitis media-Symptomenmembers


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