Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
  Datenschutz  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tier√§rzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vortr√§ge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  Vet-B√ľcher  
  G√ľnstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    F√ľr Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english espaŮol polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Kleintierpraxis /     
 
Perioperativer analgetischer Effekt von Meloxicam bei Katzen
Perioperative Analgesie ist aus der modernen Medizin nicht mehr wegzudenken. Doch welches Mittel ist bei Katzen zu empfehlen? Opioide oder nicht-steroidale Antiphlogistika? Diese k√ľrzlich publizierte amerikanische Studie an knapp 150 Katzen, an denen eine Onychektomie oder Kastration durchgef√ľhrt wurde, ist ausgesprochen informativ!

Die insgesamt 64 weiblichen und 74 männlichen Katzen dieser randomisierten kontrollierten Studie wurden entweder zur Onychektomie oder Onychektomie plus Kastration vorgestellt. Ihr Gewicht lag zwischen 1,09 und 7,05 kg, ihr Alter zwischen 4 und 192 Monaten.

Den Katzen wurde entweder Meloxicam (0.3 mg/kg s.c.) oder Butorphanol (0.4 mg/kg s.c.) 15 Minuten nach der Pr√§medikation und vor der An√§sthesie verabreicht. Ein Untersucher, dem nicht bekannt war, welches Mittel die jeweilige Katze erhalten hatte, beurteilte physiologische Parameter, den Grad der Analgesie und der Lahmheit und entnahm Blutproben jeder Katze vor und √ľber 24 Stunden nach der Operation.

Eine weitere Gabe von Butorphanol, 0.4 mg/kg, i.v. oder s.c.) oder Acepromacin (0.025 bis 0.05 mg/kg i.v.) zur Verlängerung der Analgesie war erlaubt, falls erforderlich.

Die Meloxicam-behandelten Katzen hatten weniger Lahmheiten und einen geringeren Schmerz-Score. Ihr Cortisol-Spiegel war höher bei der Extubation und geringer nach 1,5 und 12 Stunden als bei der zweiten Gruppe. Auch brauchten die Tiere dieser Gruppe seltener eine weitere Analgesie nach 3,5,12 und 24 Stunden nach der Extubation.

Der Gesamteindruck war exzellent oder gut bei 75% der Meloxicam- und bei 44% der Butorphanol-behandelten Katzen.

Es gab keine Veränderung der buccalen Blutungszeit, Hämatokrit und BUN fielen in beiden Gruppen, die Glucose nur in der Meloxicam-Gruppe.

Aus den Ergebnissen wurde geschlossen, da√ü die pr√§operative Gabe von Meloxicam die Analgesie √ľber 24 Stunden ohne klinisch relevante Nebenwirkungen bei Katzen, an denen eine Onychektomie oder Onychektomie plus Kastration vorgenommen wurde, verbesserte.



Quelle: Carroll GL, Howe LB, Peterson KD. (2005): Analgesic efficacy of preoperative administration of meloxicam or butorphanol in onychectomized cats. In: J Am Vet Med Assoc. 2005 Mar 15;226(6):913-9.



Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

KLEINTIERPRAXIS

Brainsight neuronavigation system beim transsphenoidalen chirurgischen Zugangmembers
Nur wenige Zentren weltweit bieten √ľberhaupt chirurgische Eingriffe an der Hypophyse des Hundes an, und diese Eingriffe sind begleitet von verh√§ltnism√§√üig hoher perioperativer Mortalit√§t. Ein gro√ües Problem ist der transsphenoidale Zugang, insbesondere fehlerhafte Lokalisationen der Eckpunkte der rostralen (Tuberculum sellae) und der kaudalen (Dorsum sellae) R√§nder der Sella turcica. Verbessert das Brainsight neuronavigation system den Zugang und reduziert die Risiken?

  • Periodontaler Gesundheitsstatus in einer longitudinalen Untersuchung bei Labradorenmembers
  • Gastroprotektiva in der Kleintiermedizinmembers
  • Wirksamkeit von Sucralfat gegen h√§ufige pathogene Hautkeimemembers
  • Antimikrobielle Peptide vor und nach Waschbehandlung der Hautmembers
  • Allergenspezifische Immuntherapie mit rekombinantem Der f2members
  • Rassebedingte Variationen der Tasthaar-Morphologie beim Hundmembers
  • Oclacitinib und die epikutane Sensibilisierung atopischer Hundemembers
  • Passivrauchen und prim√§re Lungentumore bei Hundenmembers
  • Perkutane Ultraschall-gest√ľtzte Feinnadelaspiration bei Nebennierenver√§nderungenmembers
  • Keratitis durch Mikrofilarien bei Hunden in Brasilienmembers
  • Erstbeschreibung eines okulodermalen Melanozytose beim Hundmembers
  • Rifampicin bei Methicillin-resistenten Staphylococcus pseudintermedius-Infektionenmembers


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Datenschutzerklärung ]

    Copyright © 2001-2018 VetContact GmbH
    All rights reserved