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Doxorubicin als unterst
Mammatumoren sind bekanntlich bei Katzen deutlich seltener als beim Hunde, dafür aber in den allermeisten Fällen maligne. Chirugische Resektion ist die Therapie der Wahl, doch die Prognose ist meist trotzdem ungünstig. Wird sie durch zusätzliche Gabe von Doxorubicin besser? Die Daten von 67 Katzen mit Mamma-Adenokarzinomen geben Antwort auf diese Frage.

Die Krankenblätter von 67 Katzen mit histopathologisch gesichertem Mamma-Adenokarzinom, die mit einer unterstützenden Therapie mit Doxorubicin therapiert wurden (zwischen Juni 1994 und Dezember 2002), wurden in dieser retrospektiven Studie ausgewertet.

Anhand der ermittelten Daten sollten Faktoren, die das erkrankungsfreie Intervall (disease-free interval, DFI) und die Überlebenszeit beeinflußten, bestimmt werden.

Die mittlere Überlebenszeit (Kaplan-Meier) der Katzen, die chirurgisch und anschließend mit Doxorubin therapiert wurden, betrug 448 Tage die mittlere DFI betrug 255 Tage.

Signifikante univariable prognostische Faktoren für DFI waren histologischer Subtyp, Durchführung der initialen Chemotherapie, Entwicklung von Metastasen und Lokalisation von Metastasen.

Signifikante univariable prognostische Faktoren für die Überlebenszeit waren Tumorvolumen, Entwicklung von Metastasen und deren Lokalisation.




Quelle: C. Andrew Novosad et al (2006): Retrospective Evaluation of Adjunctive Doxorubicin for the Treatment of Feline Mammary Gland Adenocarcinoma: 67 Cases. In: Journal of the American Animal Hospital Association 42:110-120 (2006)



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KLEINTIERPRAXIS

Irritationsschwelle für acht Allergene im Pricktest bei gesunden Hundenmembers
Perkutanes Testen (PT) wird beim Menschen gegenüber dem intradermalen Testen zur in vivo Identifizierung der Allergenhypersensibilität bevorzugt, aber die Methode ist für Hunde mit atopischer Dermatitis noch nicht gut beschrieben.
Ziel dieser Studie war eine Identifizierung der irritierenden Schwellenwertkonzentrationen (ITC) für acht Aeroallergene mittels kommerziellem Pricktest bei 20 gesunden privat gehaltenen Hunden.

  • Akute Polyneuropathie infolge Monensinvergiftung bei einem Hundmembers
  • BAER-Tests vor und nach topischer Therapie bei Otitis mediamembers
  • Transiente Myokard-Verdickung bei Katzen mit Herzinsuffizienzmembers
  • Lymphozyten-Subpopulationen bei Hunden mit CAD unter Ciclosporinmembers
  • Thalidomid bei Hunden mit Hämangiosarkom der Milzmembers
  • Erfolgreiche Therapie einer pseudomembranösen Zystitis bei drei Katzenmembers
  • Orale Prednisongabe und Cystatin C-Spiegel beim Hundmembers
  • Antihiston-Autoantikörper bei Dobermännern mit Hepatitismembers
  • SDMA bei Katzen mit hypertropher Cardiomyopathie und Diabetes mellitusmembers
  • Ungewöhnliche Komplikation einer Clostridium tetani-Infektion beim Hundmembers
  • Resistenzen wichtiger Bakterien und ihre Bedeutung für Human- und Tiermedizinmembers
  • CT-Befunde bei Hunden mit klinischen Otitis media-Symptomenmembers


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