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Ziehen am Halsband erh
Eine äußerst wichtige Untersuchung für alle Hunde, die stark am Halsband ziehen und die womöglich aufgrund ihrer Rasse oder Anatomie zum Glaukom neigen: Der intraokuläre Druck wird bei Zug am Halsband kurzfristig massiv erhöht, wie diese brandneue Untersuchung zeigt. Der dringende Rat: Brustgeschirr - so wird der IOP nicht verändert!

Bei 51 Augen von 26 Hunden wurde der intraokuläre Druck (IOP) von Hunden, die an Halsband oder Brustgeschirr zogen, gemessen. Der Druck, mit dem der jeweilige Hund gegen Halsband bzw. Brustgeschirr zog, wurde zunächst ermittelt.

Der IOP wurde gemessen, während der individuell ermittelte Druck einwirkte.



Der IOP stieg signifikant, wenn der Hund massiv gegen das Halsband, nicht aber, wenn er gegen das Brustgeschirr zog.

Basierend auf diesen Resultaten wird dringend empfohlen, Hunde mit schwacher oder dünner Cornea, Glaukom oder Erkrankungen, für die eine Erhöhug der IOP fatal wäre, nur noch am Brustgeschirr statt am Halsband zu führen. Das gilt besonders während der `Arbeit` oder beim Spaziergang.





Quelle: Amy M. Pauli, Ellison Bentley, Kathryn A. Diehl, Paul E. Miller (2006): Effects of the Application of Neck Pressure by a Collar or Harness on Intraocular Pressure in Dogs. In: Journal of the American Animal Hospital Association 42:207-211 (2006)


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KLEINTIERPRAXIS

Brainsight neuronavigation system beim transsphenoidalen chirurgischen Zugangmembers
Nur wenige Zentren weltweit bieten überhaupt chirurgische Eingriffe an der Hypophyse des Hundes an, und diese Eingriffe sind begleitet von verhältnismäßig hoher perioperativer Mortalität. Ein großes Problem ist der transsphenoidale Zugang, insbesondere fehlerhafte Lokalisationen der Eckpunkte der rostralen (Tuberculum sellae) und der kaudalen (Dorsum sellae) Ränder der Sella turcica. Verbessert das Brainsight neuronavigation system den Zugang und reduziert die Risiken?

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