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Ver
TPLO (tibial plateau leveling osteotomy) ist eines der `modernsten` Operationsverfahren bei der Ruptur des kranialen Kreuzbandes beim Hund. Wie sind die postoperativen Wirkungen dieser Technik auf Strukturen wie die Patellarsehne? Eine wichtige Frage, die mittels Ultraschall- und Röntgenuntersuchung geklärt wird und interessante, bislang nirgends publizierte Ergebnisse liefert...

Mittels Röntgenaufnahmen und hochauflösenden Ultraschalluntersuchungen wurden insgesamt 31 Kniegelenke (von 29 Hunden) untersucht, die mittels TPLO an einem kranialen Kreuzbandriß operiert wurden.

Die Messungen fanden jeweils vor, 1 Monat (n=31), 2 Monate (n=18) und 6 Monate (n=13) nach der TPLO statt.

Das Verhältnis zwischen der Dicke im Bereich des proximalen und distalen Bereiches der Patellarsehne wurde bei allen Röntgenbildern ermittelt.

Mittels Ultraschall wurden dann proximale, mittlere und distale mittel-sagittale Dicke sowie die transverse Dicke bestimmt und der transverse Bereich ausgemessen.

Ein subjektives Grading-System von 0 (normal) bis 3 wurde für die Ultraschallbefunde bei jeder Untersuchung zusätzlich durchgeführt.

Eine signifikante Verdickung des distalen Teils der Patellarsehne wurde postoperativ festgestellt (P<0.01).

Die Dicke der Patellarsehne war präoperativ vergleichbar im Bereich der proximalen, mittleren und distalen Bezirke. Die mit Ultraschall ermittelte Dicke des distalen Bereiches verstärkte sich signifikant nach 1 und 2 Monaten
(P<0.01). Das radiographische Verhältnis verringerte sich signifikant nach 1, 2 und 6 Monaten (P<0.01).

Bei subjektiven Grading wurden sämtliche Patellarsehnen vor Operation mit 0 und 16/31 mit 2 oder 3 bei den Kontrollen angegeben. Zusätzlich zeigten diese Toee in Ultraschall und Röntgenbildern für eine Verdickung des distalen Bereichs der Patellarsehne typische Veränderungen.

Körpergewicht (kg) und postoperativer TPLO-Winkel hatten einen signifikanten Einfluß auf den Bereich der distalen Patellarsehne 1 Monat postoperativ, wenn man ein `stepwise logistic model` verwendete (P<0.05).

Eine Desmitis der Patellarsehne ist eine häufige postoperative Folge nach der TPLO-Technik, wenngleich die klinische Signifikanz (z.B. eine Korrelation mit der Restlahmheit) in dieser Studie nicht überprüft wurde.



Quelle: MATTERN, KARA L., BERRY, CLIFFORD R., PECK, JEFFREY N. & HAAN, JACEK J. (2006): RADIOGRAPHIC AND ULTRASONOGRAPHIC EVALUATION OF THE PATELLAR LIGAMENT FOLLOWING TIBIAL PLATEAU LEVELING OSTEOTOMY. In: Veterinary Radiology & Ultrasound 47 (2), 185-191.




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KLEINTIERPRAXIS

Methadon versus Buprenorphin zur perioperativen Analgesie bei Ovariohysterektomie
Buprenorphin ist mittlerweile ein Standard-Analgetikum beim Hund, Methadon derzeit weniger gebräuchlich. Zu Unrecht? Diese Studie an acht Hündinnen, die sich einer Ovariohysterektomie unterzogen und randomisiert und verblindet entweder mit Methadon oder Buprenorphin präoperativ behandelt wurden, liefert interessante Ergebnisse.

  • Unterschiedliche Staphylococcus pseudintermedius-Resistenzmuster am selben Hund bei Pyodermien
  • Übertragung fäkaler Mikrobiota bei Welpen mit Parvovirosemembers
  • Honig-basierendes Gel gegen Staphylococcus pseudintermedius und Malassezia pachydermatismembers
  • Vergleich der Wirksamkeit verschiedener Antiparasitika bei kutaner Myiasis des Hundesmembers
  • Neues Verfahren zur Differenzierung von Hunden mit Hypothyreose und NTImembers
  • Review zur caninen Bartonellosemembers
  • Vaskuläre Neoplasien der Cornea bei Hund, Katze und Pferdmembers
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