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Panuveitis bei Leptospirose
Mit Beginn der warmen Jahreszeit steigt das Leptospirose-Risiko wieder. Die `klassischen` Symptome wie Ikterus, Bilirubinurie etc. sind den meisten Kleintierpraktikern geläufig. Aber Panuveitis ist doch eher ungewöhnlich! Ein lehrreicher Fallbericht aus Michigan.

Ein 8jähriger Jack Russell Terrier wurde mit den Symptomen leichte Hyphema, wäßriger Augenausfluß und partieller Retinaablösung beider Augen bei der Eingangsuntersuchung diagnostiziert.

Die serologische Untersuchung auf verschiedene Leptospira-Serotypen ergab einen Titer von 1 : 12 800 für Leptospira canicola und 1 : 200 für Leptospira icterohemorrhagiae.

Durch medikamentelle Therapie klang die Panuveitis ab und ein funktionelles Sehvermögen kehrte gleichfalls zurück.

4 Wochen nach der Erstvorstellung waren die Titer von L. canicola auf 1 : 200 und von L. icterohemorrhagiae auf 1 : 100 abgesunken.

Des weiteren gibt der zitierte Artikel eine hervorragendes update der derzeitigen Behandlungsempfehlungen für die Leptospirose.



Quelle: Townsend, Wendy M., Stiles, Jean & Krohne, Sheryl G. (2006): Leptospirosis and panuveitis in a dog. In: Veterinary Ophthalmology 9 (3), 169-173.




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KLEINTIERPRAXIS

C-reaktives Protein zur Differenzierung zwischen PF und oberflaechlicher Pyodermie
Sowohl der Pemphigus foliaceus als auch die oberflächliche Pyodermie entwickeln Pusteln als primäre Hautveränderungen, aus denen Krusten entstehen. Kann man ein Tzanck-Präparat oder eine Biopsie von Pusteln durchführen, fällt die Differenzierung leicht, bei Krusten gestaltet sich das schon schwieriger. Das C-reaktive Protein (CRP) ist bei Hunden ein Major-Akutphaseprotein und kann ein Entzündungsmarker bei Autoimmunerkrankungen sein. Kann es bei der Differenzierung beider Erkrankungen helfen?

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