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Variationen der kn
Röntgenaufnahmen bei Vögeln, speziell bei Psittaziden, sind mittlerweile zu Routineuntersuchungen geworden. Die knöcherne Orbita stellt sich bei den verschiedenen Psittazidenarten ganz unterschiedlich dar. Gut zu wissen!

Nach diesen Untersuchungen an zahlreichen toten Psittaziden konnten die verschiedenen Psittazidenarten anhand der anatomischen Konformation der knöchernen Orbita in 2 Gruppe eingeteilt werden:

Die erste Gruppe zeigt eine komplett geschlossene knöcherne Orbita, die durch die Verbindung von Orbita und postorbitalem Processus gebildet wird und einen suborbitalen Bogen formt.

Die zweite Gruppe der Psittaziden hat definitiv keinen suborbitalen Bogen und besitzt eine offene (inkomplette) knöcherne Orbita. Diese Form ist typisch bei den meisten `modernen` Psittaziden. Bei ihnen sind orbitale und postorbitale Processus vorhanden.




Quelle: Machado, Marcello, dos Santos Schmidt, Elizabeth Moreira & Montiani-Ferreira, Fabiano (2006): Interspecies variation in orbital bone structure of psittaciform birds (with emphasis on Psittacidae). In: Veterinary Ophthalmology 9 (3), 191-194.




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KLEINTIERPRAXIS

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Nach wie vor ist Parvovirose bei Hunden verbreitet und Diarrhoe das häufigste Symptom. Natürlich ist eine unterstützende Therapie immens wichtig, doch trotz aller Bemühungen kommt es mitunter zu verlängerten Krankheitsverläufen und auch zu Todesfällen gerade bei jungen Welpen. Die Transplantation intestinaler bakterieller Mikrobiota (FMT) hat sich in den vergangenen Jahren zu einer zwar wenig appetitlichen, aber oft höchst effektiven Therapie bei unterschiedlichen Darmerkrankungen von Menschen und Tieren erwiesen. Wie sicher und wie wirksam ist sie bei Welpen mit einem akuten hämorrhagische-Diarrhoe-Syndrom bei Parvovirose?

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