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Insulin-resistenter Diabetes mellitus bei der Katze - wichtige Differentialdiagnose
Als erste Differentialdiagnose fällt den meisten Kleintierpraktikern bei diesem Problem zu Recht der bei Katzen verhältnismäßig seltene Hyperadrenokortizismus ein. Hätten Sie auch differentialdiagnostisch an eine Akromegalie gedacht? Ein lehrreicher Artikel aus Georgia.

Akromegalie ist charakterisiert durch eine chronische exzessive Sekretion von Wachstumshormon (growth hormone, GH) durch die Hypophyse.

Die feline Akromegalie ist am häufigsten durch einen funktionalen Hypophysentumor bedingt.

Die definitive Diagnose kann sehr schwierig sein, da die Erkrankung sich meist schleiched entwickelt und die Symptome nicht selten nur subtil sind. Weiterhin sind sind die weiterführenden gezielten Laboruntersuchungen nicht überall durchführbar und werden auch nicht von allen Besitzern finanziert.

Das wichtigste klinische Symptom einer Akromegalie ist ein Insulin-resistenter Diabetes mellitus.

Derzeit basiert die definitive Diagnose der Erkrankung auf bildgebenden Verfahren des Schädels, ferner auf dem Messen des Serum-GH-Spiegels und/oder der Konzentration des insulin-like growth factor-1.

Eine erfolgversprechende Behandlung wurde bislang nicht beschrieben, doch scheint die Radiotherapie vielversprechende Ergebnisse zu bringen.


Quelle: Charles A. Hurty, Bente Flatland (2005): Feline Acromegaly: A Review of the Syndrome. In: Journal of the American Animal Hospital Association 41:292-297 (2005)




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KLEINTIERPRAXIS

Demographische Risikofaktoren für Lymphome bei australischen Hundenmembers
Lymphome stellen häufige Tumore dar, zu denen es kaum Studien bezüglich der Risikofaktoren einer Population gibt (diese werden eventuell von Versicherungen oder Überweisungskliniken erhoben). So wollte diese Untersuchung an mehr als 6000 Hunden die Risikofaktoren identifizieren und quantifizieren - für Australien, aber die Resultate sind möglicherweise auch auf andere Länder übertragbar.

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