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Vergleich verschiedener Biopsie-Techniken bei Lebertumoren des Hundes
Lebertumoren beim Hund werden häufig per Ultraschalluntersuchung diagnostiziert, und eine gebräuchliche Praxis ist es, zur weiteren Diagnostik eine ultraschallgestützte Feinnadel-Biopsie direkt aus dem veränderten Bezirk zu entnehmen. Doch kann man sich auf die Ergebnisse dieser verhältnismäßig wenig aufwendigen Untersuchung wirklich verlassen, oder sollte man doch zur `altmodischen` Leberbiopsie zurückgehen? Eine Frage, die sich fast täglich stellt...

Die morphologischen Diagnosen, die mittels Feinnadelbiopsien einerseits und Exzisionsbiopsien andererseits von morphologisch veränderten Lebern von Hunden und Katzen gestellt wurden, wurden in dieser prospektiven Studie an 124 Hunden und Katzen verglichen.

2 Nadelbiopsien wurden von jedem Patienten entnommen und mit dem Ergebnis von Exzisionsbiopsien verglichen, die von demselben Leberbereich entweder bei der Laparatomie entnommen oder postmortal gewonnen worden waren.

Die histopathologische Befundung wurde von drei Kollegen unabhängig voneinander durchgeführt, eine morphologische Diagnose wurde erst ermöglicht, nachdem die histopathologische Befundung abgeschlossen war.

Es wurden nur Fälle ausgewertet, bei denen mindestens 2 der 3 Untersucher mit der morphologischen Diagnose übereinstimmten, und die definitive Diagnose wurde schließlich in der Kombination der morphologischen und der histopathologischen Diagnose der Exzisionsbiopsie gestellt. Auch physikalische Kriterien wie Länge, Weite, Oberflächenstruktur, Grad der Fragmentation und Zahl der Portal-Triaden pro Feinnadelbiopsie bzw. Oberfläche pro Exzisionsbiopsie flossen in die Bewertung mit ein.

Die definitiven Diagnosen reichten von hepatischer Nekrose (n = 10), Cholangitis-Cholangiohepatitis (13), chronischer Hepatitis-Zirrhose (12), caniner vacuoliger Hepatopathie (11), portosystemic vascular anomaly-mikrovasculärer Dysplasie (17), Neoplasie (10), verschiedenen Lebererkrankungen (18), und keiner hepathischer Erkrankung (33).

Pro Untersucher stimmten die morphologische Diagnose in der Feinnadelbiopsie mit der morphologischen Untersuchung und der Exzisionsbiopsie in 56 bzw. 67% der Proben überein.

Alle 3 Untersucher stimmten in 44 bzw. 65% mit der morphologischen Diagnose der Feinnadel- und der Exzisionsbiopsie überein.

Die Diagnose der Feinnadelbiopsie stimmte mit der definitiven Diagnose in 59 der 124 (48%) Tiere überein. Sie ist also nach diesen Ergebnissen eine diagnostische Methode, die mit Vorsicht interpretiert werden muß.



Quelle: Cole TL, Center SA, Flood SN, Rowland PH, Valentine BA, Warner KL, Erb HN (2002): Diagnostic comparison of needle and wedge biopsy specimens of the liver in dogs and cats. In: J Am Vet Med Assoc. 2002 May 15;220(10):1483-90.



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KLEINTIERPRAXIS

Radiotherapie bei Sialocelen des Hundes
Unter Sialocele versteht man bekanntlich die Ansammlung von Speichel, der aus einer geschädigten Speicheldrüse oder deren Ausführungsgang ausgetreten und mit einem Granulationsgewebe umgeben ist. Die chirurgische Therapie gilt als Therapie der Wahl mit einer Rezidivrate von 5-14%. Doch Speicheldrüsengewebe reagiert auch sehr empfindlich auf Bestrahlung, und so liegt die Frage nahe, ob die Radiotherapie nicht eine ebenso gute Wahl sein könnte und wenn ja, mit welcher Startdosis man beginnen sollte.

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