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Dermacentor und Babesiose breiten sich in Deutschland aus
So könnte man das Zwischenergebnis zweier vom Verein `Parasitus Ex e.V.` geförderten Diplomarbeiten zusammenfassen, in denen das Vorkommen von Dermacentor und ihre Bedeutung als Überträger der Babesiose untersucht wurden. Doch die Untersuchung geht weiter, auch künftig sollen Tierhalter und Tierärzte diese Untersuchung durch Einsendung gefundener Dermacentor-Zecken unterstützen.

Zwischen März 2005 und Juni 2006 wurden bereits über 1.800 Auwaldzecken eingesendet. Ihre Fundorte wurden kartiert und die Zecken auf Babesia canis untersucht.

Das Ergebnis: Dermacentor breitet sich in Europa und auch in Deutschland immer mehr aus.
Vermehrt wurde diese Zeckenart aus dem Raum Berlin/Brandenburg, Leipzig, Dresden, Frankfurt, Stuttgart und entlang des Rheins eingesandt. Vereinzelte Einsendungen gab es aus vielen anderen Gebieten Deutschland. Vor dem Jahr 2004 war diese Zeckenart in Deutschland noch unbekannt.

Die Untersuchung auf Babesien ist noch in Arbeit. Allerdings berichten viele Kollegen übereinstimmend von einer zunehmenden Zahl an Babesiose erkrankter Hunde in ihren Praxen.

Der Verein `Parasitus Ex e.V.` bittet daher Tierhalter und Tierärzte um weitere Einsendungen von Auwaldzecken, die in Deutschland tot oder lebendig an Haustieren oder in freier Natur gefunden werden. Die Zecken sollten unter genauer Angabe des Fundortes in einem feuchten Tuch/Watte in einem bruchsicheren Behälter an folgende Adresse geschickt werden:



Quelle: www.parasitus.com


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