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Mukokutane Plasmazytome beim Hund
Gesehen hat diesen Tumor vermutlich schon jeder Kleintierpraktiker, doch nicht unbedingt als solchen angesprochen. Wann tritt er auf, wer ist betroffen, was soll man tun? Eine interessante retrospektive Untersuchung an 75 Hunden. Ebenfalls wichtig zu wissen: Plasmazytome treten dieser Studie zufolge überraschend oft mit anderen malignen Neoplasien auf.

Mukokutane Plasmazytome wurden bei 75 Hunden diagnostiziert.

Rüden und Hündinnen waren gleichermaßen betroffen, und meist erkrankten ältere Tiere (im Mittel 9,7 Jahre).

Am häufigsten entwickelten sich die Tumoren in der Mundhöhle, an den Gliedmaßen, am Rumpf und in den Ohren. Bei 70 Tieren waren die Tumoren beschränkt auf Haut bzw. Schleimhäute.

2 Hunde hatten eine disseminierte lymphoide Neoplasie, und 1 Tier entwickelte ein kutanes Plasmazytom in der Remissionsphase eines Lymphosarkoms.
2 Hunde hatten multiple Myelome, die entweder gleichzeitig oder binnen weniger Wochen nach Feststellen des Hauttumors diagnostiziert wurden.

Multiple Plasmazytome wurden bei 10 Tieren gefunden, waren aber nicht mit den klinischen Symptomen einer generalisierten Erkrankung assoziiert. Nach chirurgischer Entfernung gab es kein Wiederauftreten des Tumors.

Wo durchgeführt, gab es keine Abweichungen in den klinisch-labortechnischen Untersuchungen bei den Patienten mit lokalisiertem Plasmazytom.


Quelle: Rakich PM, Latimer KS, Weiss R, Steffens WL. (1989): Mucocutaneous plasmacytomas in dogs: 75 cases (1980-1987). In: J Am Vet Med Assoc. 1989 Mar 15;194(6):803-10.




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KLEINTIERPRAXIS

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