Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
  Datenschutz  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english espaol polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Kleintierpraxis /     
 
Eosinophile Dermatitis beim Hund - m
Eine häufige Hauterkrankung bei Katze und Pferd, eine Rarität beim Hund, oder vielleicht doch nicht? Eosinophile Dermatitis tritt auch bei Hunden auf, und über die Ursachen war bislang deutlich weniger bekannt als bei anderen Spezies. Das ändert sich jetzt, diese Studie an fast 30 Hunden eröffnet neue Perspektiven.

Die Krankenblätter und die histopathologischen Befunde von 29 Hunden mit der Diagnose `eosinophile Dermatitis mit vergleichbaren Befunden wie beim Wells´-Syndorm` wurden ausgewertet, in der Hoffnung, Einsichten in die Pathogenese dieses Syndroms zu gewinnen.

Aussehen der Hautveränderungen, systemische Symptome anderer Organe, Abweichungen in Laborparametern und medikamentelle Therapie wurden ausgewertet.

Histopathologisch wurden erneut die als mäßige bis schwere eosinphile Dermatitis ohne Follikulitis und Furunkulose angesprochenen Proben auf das Vorliegen von Kollagen-`flame figures` untersucht.

Die Patienten konnten in 3 Kategorien eingeteilt werden:
- Kategorie 1 (17 Hunde) waren, oft wegen Hämatochezie oder Hämatemesis, vor Beginn der Hautveränderungen wegen Vomitus und/oder Diarrhoe vorbehandelt worden (im Mittel 4,6 Tage vorher). 14 Hunde dieser Kategorie zeigten erythematöse Veränderungen (macula, Plaques oder Papeln), die sich vor allem am Abdomen manifestierten. 16 Hunde dieser Kategorie hatten mulitple Medikamentenklasssen erhalten, 59% von ihnen hatten eine Hypoalbuminämie.

- Kategorie 5 (5 Hunde) hatten Hautveränderungen plus gastrointestinale Symptome bei der Vorstellung, und 4 von ihnen hatten eine Hypoalbuuminämie.

- Kategorie 3 umfaßte 7 Hunde ohne enterale Probleme.

Ein positiver Zusammenhang mit Medikamenten wurde bei 6 Hunden aus Kategorie 1 und bei je 1 aus den Kategorien 2 und 3 hergestellt.

18 Hunde hatten eine eosinophile Dermatitis ohne flame figures, 7 zeigten frühe flame figures und 4 bereits voll ausgebildete.

Diese Veränderungen korrelierten jedoch nicht mit den Kategorien der klinischen Präsentation.

Mehr als die Hälfte der Hunde entwickelten also ihre eosinophile Dermatitis im Anschluß an die Therapie schwerer gastrointestinaler Erkrankungen. Die Verfasser vermuten, daß dies ein einzigartiges Syndrom repräsentiert, das einen kausalen Zusammenhang mit medikamenteller Behandlung haben kann.


Quelle: Mauldin, Elizabeth A., Palmeiro, Brian S., Goldschmidt, Michael H. & Morris, Daniel O. (2006): Comparison of clinical history and dermatologic findings in 29 dogs with severe eosinophilic dermatitis: a retrospective analysis.In: Veterinary Dermatology 17 (5), 338-347.




Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

KLEINTIERPRAXIS

Brainsight neuronavigation system beim transsphenoidalen chirurgischen Zugangmembers
Nur wenige Zentren weltweit bieten überhaupt chirurgische Eingriffe an der Hypophyse des Hundes an, und diese Eingriffe sind begleitet von verhältnismäßig hoher perioperativer Mortalität. Ein großes Problem ist der transsphenoidale Zugang, insbesondere fehlerhafte Lokalisationen der Eckpunkte der rostralen (Tuberculum sellae) und der kaudalen (Dorsum sellae) Ränder der Sella turcica. Verbessert das Brainsight neuronavigation system den Zugang und reduziert die Risiken?

  • Periodontaler Gesundheitsstatus in einer longitudinalen Untersuchung bei Labradorenmembers
  • Gastroprotektiva in der Kleintiermedizinmembers
  • Wirksamkeit von Sucralfat gegen häufige pathogene Hautkeimemembers
  • Antimikrobielle Peptide vor und nach Waschbehandlung der Hautmembers
  • Allergenspezifische Immuntherapie mit rekombinantem Der f2members
  • Rassebedingte Variationen der Tasthaar-Morphologie beim Hundmembers
  • Oclacitinib und die epikutane Sensibilisierung atopischer Hundemembers
  • Passivrauchen und primäre Lungentumore bei Hundenmembers
  • Perkutane Ultraschall-gestützte Feinnadelaspiration bei Nebennierenveränderungenmembers
  • Keratitis durch Mikrofilarien bei Hunden in Brasilienmembers
  • Erstbeschreibung eines okulodermalen Melanozytose beim Hundmembers
  • Rifampicin bei Methicillin-resistenten Staphylococcus pseudintermedius-Infektionenmembers


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Datenschutzerklärung ]

    Copyright © 2001-2018 VetContact GmbH
    All rights reserved