Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
  Datenschutz  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tier√§rzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vortr√§ge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  Vet-B√ľcher  
  G√ľnstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    F√ľr Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english espaŮol polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Kleintierpraxis /     
 
Impf-induzierte Fibrosarkome bei Katzen: Prognose nach der Chirurgie
Ein st√§ndig aktuelles Thema: Fibrosarkome bei Katzen, die durch Impfstoffe induziert werden und zu permanenten Diskussionen um die Notwendigkeit von Impfungen und die beste Applikationsart und -lokalisation f√ľhren. Doch wie ist die Prognose, wenn ein solcher Tumor diagnostiziert und chirurgisch entfernt wurde? Antwort: die Exzision reicht nicht, das Lokalrezidiv ist alsbald zu erwarten...

In dieser Studie sollte die Zeit bis zum ersten Wiederauftreten (time to first recurrence, TFR) und die Gesamt-√úberlebenszeit bei Katzen mit vermuteten Impf-induzierten Fibrosarkomen (vaccine-associated sarcomas, VAS), die mittels Exzision therapiert worden waren, ermittelt werden. 61 Katzen wurden eingeschlossen unf ihre gesamte √úberlebenszeit sowie die TFR ermittelt.

Die mittlere TFR betrug 94 TAge, die mittlere TFR f√ľr Tumore. die mittels Exzision in einer √úberweisungsklinik behandelt wurden, 274 Tage. Sie lag damit deutlich √ľber der TFR, die vom Haustierarzt exzidiert wurden (66 Tage).

Eine radikale erste Exzision f√ľhrte dann auch zu einer signifikant l√§ngeren TFR (325 Tage) als eine mit knappen Exzisionsr√§ndern (79 Tage).

Katzen mit Tumoren im Bereich der Gliedmaßen hatten eine längere TFR (325 Tage) als an anderen Lokalisationen (&& Tage).

Die mittlere Gesamt-√úberlebenszeit betrug 576 Tage, ohne signifikante Unterschiede zwischen den Gruppen.

Nur wenige Katzen (13.8%) mit ausschließlicher Exzisionstherapie hatten eine Langzeit-Überlebensrate (mehr als 2 Jahre).

Eine radikale Erstoperation mit weiten Exzsionsrändern scheint also bei vermuteten VAS essentiell, um die Zeit bis zu ersten Lokalrezidiven möglichst lang zu halten.

Derzeitige empfohlene Lokalisationen f√ľr die Impfung sind derzeit die distalen Gliedma√üen, da hier am ehesten eine radikale Tumorexzision (Amputation) durchgef√ľhrt werden kann. Eine chirurgische Entfernung alleine ist dennoch meist nicht kurativ.


Quelle: Hershey AE, Sorenmo KU, Hendrick MJ, Shofer FS, Vail DM (2000): Prognosis for presumed feline vaccine-associated sarcoma after excision: 61 cases (1986-1996). In: J Am Vet Med Assoc. 2000 Jan 1;216(1):58-61.



Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

KLEINTIERPRAXIS

Allergenextrakt und Threshold-Konzentrationen im Intrakutantestmembers
Es gibt nur limitierte Information √ľber die Schwellenkonzentrationen (TCs) und die Proteinzusammensetzung von h√§ufigen Allergenextrakten f√ľr Hunde, die von verschiedenen Herstellern produziert werden. Ziel dieser Studie war eine Charakterisierung der Heterogenit√§t von Proteinen von Baum‚Äź, Gras‚Äź, Unkraut‚Äź und Milbenallergenen aus unterschiedlichen Chargen von Allergenextrakten und die Bestimmung der intradermalen TCs f√ľr gesunden Hunde bei Verwendung von Extrakten von zwei Herstellern.

  • Demographische Risikofaktoren f√ľr Lymphome bei australischen Hundenmembers
  • Erstbeschreibung einer ureterouterinen Anastomose bei einem Border Colliemembers
  • Erstbeschreibung eines prim√§ren extrakranialen nasopharyngealen Meningioms bei einem Labradormembers
  • Arterielle Embolisation beim hepatozellul√§rem Karzinommembers
  • Verteilung von Steinen im Ureter bei Katzenmembers
  • Entfernung eines retrobulb√§ren Fremdk√∂rpers mit Hindernissenmembers
  • Akute Nierensch√§digung nach traumatischer Rhabdomyolyse bei einer H√ľndinmembers
  • Ungew√∂hnliche Ursache einer perakuten kortikalen Enzephalopathie bei einer Katzemembers
  • Trachealkollaps bei vier kleinen Hunden mit `Cumarinvergiftung`members
  • Oxythiamin zur Verbesserung der Ketokonazol-Wirkung bei Malassezienmembers
  • MRT-Befunde bei Hunden mit Entz√ľndung der Orbitamembers
  • Lebensqualit√§t nach chirurgischer Behandlung von portosystemischen Shuntsmembers


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Datenschutzerklärung ]

    Copyright © 2001-2018 VetContact GmbH
    All rights reserved