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Wie viele Katzen scheiden Giardien-Zysten aus?
Eine interessante Frage - Katzen mit teilweise länger bestehendem oder intermittierendem Durchfall werden tagtäglich in der Praxis vorgestellt, und die als erstes durchgeführte Kotuntersuchung auf Würmer oder gar eine `diagnostische` Entwurmung helfen längst nicht immer weiter: Oft sind Giardien die Ursache. Die Zahl der Giardien-Ausscheider liegt deutlich höher als bislang vermutet, Katzen vom Züchter sind nicht seltener betroffen als die aus Tierheimen - zwei der überraschenden Erkenntnisse aus dieser neuen Untersuchung!

Die Prävalenz von Katzen, die Giardia-Zysten ausscheiden, liegt in dieser Studie bei 13.6% und somit deutlich höher als die bislang beschriebenen 1% bis 11%, was auch mit einer sensibleren Testmethode zusammenhängen kann.

Das Vorkommen von Cryptosporidium spp. Oozysten, Kokzidien-Oozysten und der Vorbericht von chronischen (mehr als 2 Wochen bestehenden) gastrointestinalen Beschwerden was signifikant mit dem Nachweis von Giardien-Oozysten im Kot assoziiert.

Interessanterweise konnte kein Zusammenhang mit dem Nachweis der Giardia spp.-Zysten und der Art der Haltung, akuten gastrointestinalen Beschwerden, Vomitus, Geschlecht, Herkunft der Katze (beispielsweise Züchter versus Tierheim) oder anderen gastrointestinalen Parasiten als Cryptosporidium spp. und intestinalen Kokzidien gefunden werden.



Quelle:
Robert J. Vasilopulos, Andrew J. Mackin, Lora G. Rickard, G. Todd Pharr, Carla L. Huston (2006): Prevalence and Factors Associated With Fecal Shedding of Giardia spp. in Domestic Cats. In: Journal of the American Animal Hospital Association 42:424-429 (2006)




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KLEINTIERPRAXIS

Amoxicillin-Clavulansäure bei Hunden mit hämorrhagischer Gastroenteritismembers
Jahrzehntelang gehörte die antibiotische Therapie oder `antibiotische Abdeckung` zur Standardtherapie der hämorrhagischen Gastroenteritis beim Hund. Im Zeitalter zunehmender Antibiotika-Resistenzen und besser beschriebenen Antibiotika-Nebenwirkungen stellt sich natürlich die Frage, ob diese Empfehlung wirklich noch zeitgemäß ist. Zumal ihre Notwendigkeit bislang bei hämorrhagischer Gastroenteritis (HGE) ohne Sepsis noch nicht wirklich belegt worden ist. Diese neue prospektive, Placebo-kontrollierte, verblindete Studie der LMU München sollte prüfen, ob eine Gabe von Amoxicillin-Clavulansäure bei HGE den klinischen Verlauf und die Resultate positiv beeinflussen kann - 60 Patienten nahmen teil.

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