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Sind `full thickness`-Darmbiopsien bei chronischen Darmproblemen besser als endoskopische?
Eine immens wichtige Frage, schließlich ist es ungleich einfacher und schneller, bei einer endoskopischen Untersuchung auch gleich Biopsien zu entnehmen. Doch die Pathologen, die in dieser Studie zu Wort kommen, sehen die diagnostische Aussagekraft bei `full thickness`-Biopsien ungleich höher, nicht zuletzt, weil die Qualität der übersandten Proben sehr viel besser und konstanter ist. Aber auch die Auswertung der Proben von den untersuchten 64 Hunden ist aufschlußreich.

Retrospektiv wurden die histopathologischen Befunde von `full thickness`-Biopsien vom Gastrointestinaltrakt (GIT) von 64 Hunden ausgewertet, die alle unter chronischen GIT Symptomen litten.

In der Mehrzahl der Fälle (38/64; 59%) wurden intestinale Lymphangiektasie und Mukosaödem unklarer Genese festgestellt.

Bei 10 Tieren (16%) lautete die Diagnose eosinophile colitis alleine oder in Kombination mit Gastritis/Enteritis.

Bei 5 Tieren (8%) lautete die Diagnose lymphozytär-plasmazytäre Enteritis oder Enterocolitis.

5 weitere Tiere (8%) litten an einem intestinalen T-Zell-Lymphosarkom.

Die Proben der übrigen Tiere waren entweder histologisch unauffällig oder erlaubten keine endgültige Diagnose.

Im Gegensatz zu den Berichten über endoskopisch gewonnene Biopsien (die häufig in unterschiedlicher Qualität oder gar nicht sicher diagnostisch beurteilbar sind) war es in der Mehrzahl der Fälle bei dieser Studie durch die Untersuchung von `Full thickness`-Biopsien des GIT möglich, eine finale Diagnose zu stellen.

Zudem zeigte sich auch, daß die histopathologische Untersuchung transmuraler Biopsien in der Diagnostik von T-Zell-Lymphosarkomen sehr hilfreich ist.



Quelle: S. Kleinschmidt, F. Meneses, I. Nolte and M. Hewicker-Trautwein (2006): Retrospective Study on the Diagnostic Value of Full-Thickness Biopsies from the Stomach and Intestines of Dogs with Chronic Gastrointestinal Disease Symptoms. In: Vet Pathol 43:1000-1003 (2006)



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KLEINTIERPRAXIS

Amoxicillin-Clavulansaeure bei Hunden mit haemorrhagischer Gastroenteritis
Jahrzehntelang gehörte die antibiotische Therapie oder `antibiotische Abdeckung` zur Standardtherapie der hämorrhagischen Gastroenteritis beim Hund. Im Zeitalter zunehmender Antibiotika-Resistenzen und besser beschriebenen Antibiotika-Nebenwirkungen stellt sich natürlich die Frage, ob diese Empfehlung wirklich noch zeitgemäß ist. Zumal ihre Notwendigkeit bislang bei hämorrhagischer Gastroenteritis (HGE) ohne Sepsis noch nicht wirklich belegt worden ist. Diese neue prospektive, Placebo-kontrollierte, verblindete Studie der LMU München sollte prüfen, ob eine Gabe von Amoxicillin-Clavulansäure bei HGE den klinischen Verlauf und die Resultate positiv beeinflussen kann - 60 Patienten nahmen teil.

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