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Osteoarthritis nach dreifacher Beckenosteotomie
Trotz umfassender Zuchtprogramme nach wie vor ein Problem: Hüftgelenkdysplasie, die nicht selten chirurgisch, d.h. beispielsweise mittels dreifacher Beckenosteotomie, behandelt wird. Doch wie steht´s mit Spätfolgen wie beispielsweise Arthrosen? Eine interessante Untersuchung wurde an einer Überweisungsklinik durchgeführt.

Diese retrospektive Studie umfaßte das Fortschreiten einer Osteoarthritis (OA) an den Hüftgelenken von insgesamt 59 operierten Hüftgelenken von 41 Hunden, die Operatioonsmethode war dreifache Beckenosteotomie (TPO). Die Resultate wurden mit nicht-operierten Hunden verglichen. 18 Hunde wurden beidseits, 23 einseitis mittels TPO operiert, und bei allen wurde eine vergleichbare Technik eingesetzt.
Eine 30° Ventroversion des Acetabulums mit einer 5mm Lateralisation wurde ständig durchgeführt. Die Osteotomie des Iliums wurde mittels einer “Chancrin’s TPO plate” vorgenommen.
Die OA wurde anhand von konventioneller gestreckter ventrodorsaler Röntgendarstellung beurteilt, und es wurde eine lineare Skala von 0-14 verwendet.
Alle Tiere wurden vor, unmittelbar nach und mindestens 12 Monate nach der Operation untersucht (im Schnitt nach 56.2 Monaten).

Ein Fragebogen für die Besitzer basierend auf dem klinischen Befund korrelierte auch mit den Röntgenergebnissen.

42 operierte und 22 kontralaterale nicht-operierte Hüften wurden so radiologisch kontrolliert.

Den Ergebnissen nach scheint die OA sowohl an den operierten und den nicht-operierten Hüften mit HD weiter fortzuschreiten, allerdings an den operierten mittels TPO deutlich langsamer.

Auch eine positive Korrelation zwischen funktioneller Wiederherstellung (von den Besitzern so eingeschätzt) und dem Langzeit-OA-Grad war festzustellen.



Quelle: Long-term analysis of the progression of hip arthrosis after triple pelvic osteotomy
unter www.fecava.org


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KLEINTIERPRAXIS

Allergenextrakt und Threshold-Konzentrationen im Intrakutantestmembers
Es gibt nur limitierte Information über die Schwellenkonzentrationen (TCs) und die Proteinzusammensetzung von häufigen Allergenextrakten für Hunde, die von verschiedenen Herstellern produziert werden. Ziel dieser Studie war eine Charakterisierung der Heterogenität von Proteinen von Baum‐, Gras‐, Unkraut‐ und Milbenallergenen aus unterschiedlichen Chargen von Allergenextrakten und die Bestimmung der intradermalen TCs für gesunden Hunde bei Verwendung von Extrakten von zwei Herstellern.

  • Demographische Risikofaktoren für Lymphome bei australischen Hundenmembers
  • Erstbeschreibung einer ureterouterinen Anastomose bei einem Border Colliemembers
  • Erstbeschreibung eines primären extrakranialen nasopharyngealen Meningioms bei einem Labradormembers
  • Arterielle Embolisation beim hepatozellulärem Karzinommembers
  • Verteilung von Steinen im Ureter bei Katzenmembers
  • Entfernung eines retrobulbären Fremdkörpers mit Hindernissenmembers
  • Akute Nierenschädigung nach traumatischer Rhabdomyolyse bei einer Hündinmembers
  • Ungewöhnliche Ursache einer perakuten kortikalen Enzephalopathie bei einer Katzemembers
  • Trachealkollaps bei vier kleinen Hunden mit `Cumarinvergiftung`members
  • Oxythiamin zur Verbesserung der Ketokonazol-Wirkung bei Malassezienmembers
  • MRT-Befunde bei Hunden mit Entzündung der Orbitamembers
  • Lebensqualität nach chirurgischer Behandlung von portosystemischen Shuntsmembers


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