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Gastrointestinale Fremdkörper sind ein häufiges Problem bei Hunden. Vorliegende Untersuchung an immerhin 138 Hunden wertete Veränderungen im Säure-Basen-Haushalt und im Elektrolyt-Haushalt und ihren möglichen Bezug auf die Lokalisation und Art des Fremdkörpers aus - die Ergebnisse sind ausgesprochen interessant.

Signalement, chirurgischer Befund, wichtige Punkte der Anamnese, benutzte bildgebende Verfahren, Kosten des stationären Aufenthalts, intra- oder postoperative Komplikationen und Überleben wurden gleichfalls untersucht.

Bei 94.9% der Hunde war die Lokalisation des Fremdkörpers bekannt, am häufigsten befand er sich im Magen (50%), gefolgt vom Jejunum (27.5%). Bei 36.2% der Tiere handelte es sich um einen linearen Fremdkörper.

Die häufigsten Abweichungen im Säure-Basen-Haushalt waren unabhängig von der Lokalisation und der Art des Fremdkörpers Hypochlorämie (51.2%), metabolische Alkalose (45.2%), Hypokaliämie (25%), und Hyponatriämie (20.5%).

Es gab keine signifikante Assoziation zwischen der Veränderung der Elektrolyte oder den Säuren-Basen-Werten und der Lokalisation des Fremdkörpers.

Lineare Fremdkörper machten häufiger eine Erniedrigung des Serum-Natriumspiegels (odds ratio, 0.85; 95% confidence interval, 0.75-0.95). Eine Hyperlaktatämie (> 2.4 mmol/L) gabes bei 40.5% der Tiere.

Eine Vielzahl von Veränderungen der Elektrolyte und des Säure-Basen-Haushaltes wurde bei Hunden mit gastrointestinalen Fremdkörpern gemessen. Hypochlorämie und metabolische Azidose waren häufig bei diesen Patienten. Eine hypochlorämische und hypokalämische metabolische Alkalose gibt es sowohl bei proximalen und bei distalen gastrointestinalen Fremdkörpern des Gastrointestinaltrakts.



Quelle: Boag AK, Coe RJ, Martinez TA, Hughes D. (2005): Acid-base and electrolyte abnormalities in dogs with gastrointestinal foreign bodies. In: J Vet Intern Med. 2005 Nov-Dec;19(6):816-21.


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KLEINTIERPRAXIS

Radiotherapie bei Sialocelen des Hundes
Unter Sialocele versteht man bekanntlich die Ansammlung von Speichel, der aus einer geschädigten Speicheldrüse oder deren Ausführungsgang ausgetreten und mit einem Granulationsgewebe umgeben ist. Die chirurgische Therapie gilt als Therapie der Wahl mit einer Rezidivrate von 5-14%. Doch Speicheldrüsengewebe reagiert auch sehr empfindlich auf Bestrahlung, und so liegt die Frage nahe, ob die Radiotherapie nicht eine ebenso gute Wahl sein könnte und wenn ja, mit welcher Startdosis man beginnen sollte.

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