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Zytologische Unterschiede bei caninen Angiosarkomen
Angiosarkome (AS) als maligne von den vaskulären Endothelzellen ausgehende Neoplasien treten bei Hunden häufig auf und sind histologisch und zytologisch sehr heterogen. Kann der zytologische Befund durch weitere diagnostische Kriterien `zuverlässiger` gemacht werden? Eine interessante Studie aus Italien.

Die zytologischen Proben von 19 Hunden mit histologisch und immunhistochemisch gesichertem caninen AS wurden zytologisch intensiv studiert.

Zytologische, histologische und immunhistochemische Befunde wurden dann verglichen.

Bei 14 der 19 Proben hatten die neoplastischen Zellen ein hochgradig Sarkom-artiges Aussehen, in 4 Proben waren sie extrem pleomorph - von sarkomatös bis epitheloid.
Im 19. Fall waren die tumorösen Zellen niedrig differenziert, spindelförmig und monomorph.

Weitere wichtige zytologische Befunde waren Blutkontamination (18/19), zelluläre Kohäsion (16/19), punktförmige zytoplasmatische Vakuolisation (19/19), Neutrophilie des Hintergrundes (11/19) und Eosinophilie (5/19), Erythrophagozytose (8/19), extramedulläre Hämatopoese (8/19), apoptotische Leukozyten (14/19).

Vasoformative Veränderungen wie beispielsweise pseudoazinäre Strukturen gab es in 7/19 Proben.

Histologisch zeigten 16/19 Tumoren ein proliferatives Pattern, wie es als charakteristisch für gut differenzierte canine AS angesehen wird.

3/19 waren untypisch schlecht differenzierte AS, von denen 2 ein deutlich epitheloides Pattern zeigten und einer ein schlecht differenzierten Spindelzelltumor mit fokaler vaskulärer Differenzierung war.

Immunhistochemisch waren 16/19 Tumoren positiv für die beiden getesteten Endothel-Marker (Factor VIII-related antigen [FVIII-ra] und CD31 antigen). 2 waren lediglich CD31-positiv, und 1 nur FVIII-ra-positiv.

Die epitheloiden AS waren Zytokeratin-negativ.

Daraus wurde geschlossen, daß die erwähnten weiteren Befunde hilfreich bei der Stellung der zytologischen Diagnose sein können, auch wenn die zytologischen Befunde bei caninen AS so heterogen sind. Unverzichtbar bleiben allerdings nach wie vor immer die histologische und immunhistochemische Bestätigung.




Quelle: Bertazzolo W, et al (2005): Canine angiosarcoma: cytologic, histologic, and immunohistochemical correlations. In: Vet Clin Pathol. 2005;34(1):28-34.



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KLEINTIERPRAXIS

Amoxicillin-Clavulansaeure bei Hunden mit haemorrhagischer Gastroenteritis
Jahrzehntelang gehörte die antibiotische Therapie oder `antibiotische Abdeckung` zur Standardtherapie der hämorrhagischen Gastroenteritis beim Hund. Im Zeitalter zunehmender Antibiotika-Resistenzen und besser beschriebenen Antibiotika-Nebenwirkungen stellt sich natürlich die Frage, ob diese Empfehlung wirklich noch zeitgemäß ist. Zumal ihre Notwendigkeit bislang bei hämorrhagischer Gastroenteritis (HGE) ohne Sepsis noch nicht wirklich belegt worden ist. Diese neue prospektive, Placebo-kontrollierte, verblindete Studie der LMU München sollte prüfen, ob eine Gabe von Amoxicillin-Clavulansäure bei HGE den klinischen Verlauf und die Resultate positiv beeinflussen kann - 60 Patienten nahmen teil.

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