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Ver
Trilostan gilt seit einigen Jahren als Mittel der Wahl zur Therapie des spontanen Hyperadrenokortizismus beim Hund. Es hemmt die 3-Beta-Hydroxysteroid-Dehydrogenase und somit unter anderem die Cortisolproduktion, doch die exzessive Aussch√ľttung von ACTH und die Bildung s√§mtlicher Vorstufen vor der Enzymhemmung bleiben unver√§ndert. Welche Folgen hat das? Eine essentielle Frage...

In dieser prospektiven Studie an 19 Hunden mit spontanem hypophysärem Hyperadrenokortizismus wurden die Nebennieren vor sowie mindestens 6 Monate nach Beginn der Trilostan-Therapie gemessen.

Die L√§nge der rechten Nebenniere und die Dicke des kaudalen Pols bei beiden Nebennieren vergr√∂√üerten sich signifikant (p < or = 0.05), w√§hrend es bei der L√§nge der linken Nebenniere keine signifikanten √Ąnderungen gab.

Die Vergrößerung der Nebennieren unter Trilostan läßt sich vermutlich durch eine Suppression des negativen Feedback-Mechanismus in der Cortisol-Produktion erklären.




Quelle: Mantis P, Lamb CR, Witt AL, Neiger R. (2003): Changes in ultrasonographic appearance of adrenal glands in dogs with pituitary-dependent hyperadrenocorticism treated with trilostane. In: Vet Radiol Ultrasound. 2003 Nov-Dec;44(6):682-5.



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KLEINTIERPRAXIS

Update zu Vergiftungen mit Rodentiziden bei Katzen
Wie h√§ufig sind Vergiftungen mit Rodentiziden bei Katzen, wie viele davon sind Antikoagulantien (`Rattengift`), wie wirksam ist eine gastrointestinale Dekontamination (GID) im letzteren Fall? Es gibt interessante Erkenntnisse dieser retrospektiven Studie mit knapp 150 betroffenen Tieren, manche davon enorm relevant f√ľr die t√§gliche Praxis: eine Bestimmung der PT 48 Stunden nach Giftaufnahme beispielsweise ist mit und ohne GID ein absolutes Muss und entscheidet √ľber das weitere Vorgehen.

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