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Spinaler Dysraphismus bei einem neugeborenen Kalb
Ein interessanter Fallbericht aus der Großtierpraxis: Ein neugeborenes Kalb mit spinalem Dysraphismus ohne vertebralen Defekt oder Arthrogrypose.

Das 3 Tage alte Holstein-Friesen-Kalb wurde zunächst klinisch als Enzephalopathie diagnostiziert.

Die dystraphische Veränderung zeigte sich dann im Bereich zwischen dem 6. und 7. Halswirbel.

Mikroksopisch äußerte sie sich als Hydromyelie, Syringomyelie, Anomalie im Bereich der ventralen medianen Fissur, abnormem Verlauf der myelinierten Nervenfasern im Bereich der weßen Substanz und Fehlen des Zentralkanals infolge eines Entwicklungsdefekts der ependymalen Zellen.




Quelle: S. Ohfuji (1999): Spinal dysraphism in a newborn Holstein-Friesian calf. In: Veterinary Pathology, Vol 36, Issue 6 607-609,




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KLEINTIERPRAXIS

Regulatorische T-Lymphozyten bei der caninen atopischen Dermatitismembers
Die Pathogenese der atopischen Dermatitis des Hundes (cAD) ist immunologisch durch eine Imbalance der T‐Zell Antwort charakterisiert. Die Mechanismen der Immunregulierung bei der cAD sind noch nicht völlig aufgeklärt. Ziel dieser Untersuchung war daher die Rolle der peripheren T Regulatory (Treg) Zellen und der mit ihnen einhergehenden Zytokine (TGF‐β und IL‐10) in einem experimentellen cAD Modell.

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