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`Franz
Australien gehört nicht zu den klassischen Herzwurm-endemischen Gebieten der Welt - weder für Dirofilaria immitis noch für Angiostrongylus vasorum, den `französischen Herzwurm`. England zweifellos auch nicht, und so ist diese Fallstudie doppelt ungewöhnlich...

Das Tier wurde wegen Husten und Tachypnoe vorgestellt.

Das erste Larvenstadium von Angiostrongylus vasorum wurde mittels Feinnadelbiopsie eines konsolidierten Lungenlappens nachgewiesen.

Auch die Auswanderung nach Baermann-Wetzel, die dann bei der Kotuntersuchung herangezogen wurde, wies L1 nach.

Der Patient wurde anschließend erfolgreich mit Fenbendazol (50 mg/kg 1x täglich über 10 Tage) therapiert.


Quelle: AI Tebb, VS Johnson, PJ Irwin (2007) :
Angiostrongylus vasorum (French heartworm) in a dog imported into Australia. In: Australian Veterinary Journal 85 (1-2), 23–28.



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KLEINTIERPRAXIS

Periodontaler Gesundheitsstatus in einer longitudinalen Untersuchung bei Labradoren
Labrador Retriever gehören zu den Rassen, die nicht für ein erhöhtes Risiko für Periodontalprobleme oder Gingivitis bekannt sind. Diese hochinteressante Studie an insgesamt 53 Hunden im Alter von 1,1-5,9 Jahren ermittelt Inzidenz und Progressionsraten von Gingivitis und Periodontitis über zwei Jahre, in denen die Ausdehnung von Gingivitis und Periodontitis um den gesamten Gingivarand eines jeden Zahns unter Allgemeinanästhesie gemessen wurde - alle sechs Monate.

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