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Vermutete Gro
Bei Menschen gar nicht so selten, beim Hund bislang kaum beschrieben: Infarkte des Großhirns - und ihre MRI-Bilder. Ursache der Vorstellung der Tiere waren akute zerebellovestibuläre Ausfälle...

Vier Tiere wurden im Long Island Veterinary Specialists (LIVS) mit dem Vorbericht akuter zerebellovestibulärer Symptome vorgestellt.

Alle Tiere wurden mit einer 0.5 T super-conducting Magna GE MRI unit untersucht und bei allen ein zerebellärer Infarkt vermutet.

Zusammen mit Anamnese, klinischer Untersuchung und MRI-bildern war man aich verhältnismäßig sicher, je nach Wunsch der Besitzer wurden weitere Diagnostik betrieben (3 Tiere) oder die Patienten euthanasiert (1 Tier). Die drei erstgenannten zeigten befriedigende Behandlungserfolge.

Die genauen MRI-Befunde werden im Artikel beschrieben und abgebildet.


Quelle: John C. Irwin, Curtis W. Dewey, Joseph D. Stefanacci (2007): Suspected cerebellar infarcts in 4 dogs. In: Journal of Veterinary Emergency and Critical Care 17 (3), 268¬Ė274.



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KLEINTIERPRAXIS

Regulatorische T-Lymphozyten bei der caninen atopischen Dermatitismembers
Die Pathogenese der atopischen Dermatitis des Hundes (cAD) ist immunologisch durch eine Imbalance der T‚ÄźZell Antwort charakterisiert. Die Mechanismen der Immunregulierung bei der cAD sind noch nicht v√∂llig aufgekl√§rt. Ziel dieser Untersuchung war daher die Rolle der peripheren T Regulatory (Treg) Zellen und der mit ihnen einhergehenden Zytokine (TGF‚Äźő≤ und IL‚Äź10) in einem experimentellen cAD Modell.

  • Actinomadura vinacea als Ursache einer nicht-heilenden Hautwunde bei einer Katzemembers
  • ZNS-Beteiligung bei einem Hund mit akuter megakaryoblastischer Leukaemie
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