Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
  Datenschutz  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tier√§rzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vortr√§ge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  Vet-B√ľcher  
  G√ľnstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    F√ľr Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english espaŮol polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Kleintierpraxis /     
 
Fanconi-Syndrom beim Hund aufgrund akuter Kadmiumvergiftung
Das Fanconi-Syndrom (eine nicht-glykosämische Glukosurie mit Dysfunktion der proximalen Tubuli) bei Hunden ist wohlbekannt und kann verschiedene Ursachen haben. Eine davon, die im Zusammenhang mit Skandalen um bestimmte Futtermittel genannt wird, ist eine akute Kadmiumvergiftung. Wo kann die Quelle sein?

Ein Fanconi-Syndrom kann prinzipiell bei jeder Schwermetallvergiftung auftreten, besonders häufig allerdings bei akuter Kadmiumvergiftung.

Einen hohen Kadmiumgehalt weist vor allem die Leber auf, insbesondere die Leber von Pferden, in der gro√üe Mengen Kadmium akkumulieren k√∂nnen. Wird sie im √úberma√ü verzehrt - entweder weil sie gezielt verf√ľttert oder in bestimmten Hundefuttern bzw. Leckerli enthalten ist - kann es zur Intoxikation kommen. Speziell importierte Kauleckerli h√∂nnten eventuell betroffen sein.

Eine weitere Quelle sind chinesische Heilpflanzen, die Aristolochia spp. enthalten. Auch sie können ein Fanconi-Syndrom auslösen.


Quelle: www.promedmail.org


Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

KLEINTIERPRAXIS

Erstbeschreibung eines primären extrakranialen nasopharyngealen Meningioms bei einem Labradormembers
Der achtjährige Labrador Retriever wurde wegen eines wegen spezifischen Problems vorgestellt: inspiratorische Atemprobleme mit Stertor, was an zahlreiche Differentialdiagnosen denken lässt. Mittels Bildgebung wurde die Liste jedoch schnell eingeengt, denn in der Rhinoskopie und dem MRT fand sich eine nasopharyngeale Zubildung, die bis in den Nasopharynx reichte, aber nicht bis zu den Meningen. Sie war auf den T1- und den T2-gewichteten Aufnahmen hyperintens im Vergleich mit dem normalen Hirnparenchym und nahm signifikant Kontrastmittel auf. Was könnte dies sein?

  • Arterielle Embolisation beim hepatozellul√§rem Karzinommembers
  • Verteilung von Steinen im Ureter bei Katzenmembers
  • Entfernung eines retrobulb√§ren Fremdk√∂rpers mit Hindernissenmembers
  • Akute Nierensch√§digung nach traumatischer Rhabdomyolyse bei einer H√ľndinmembers
  • Ungew√∂hnliche Ursache einer perakuten kortikalen Enzephalopathie bei einer Katzemembers
  • Trachealkollaps bei vier kleinen Hunden mit `Cumarinvergiftung`members
  • Oxythiamin zur Verbesserung der Ketokonazol-Wirkung bei Malassezienmembers
  • MRT-Befunde bei Hunden mit Entz√ľndung der Orbitamembers
  • Lebensqualit√§t nach chirurgischer Behandlung von portosystemischen Shuntsmembers
  • ACTH-Dosis im Stimulationstest bei Hunden mit Verdacht auf Hypoadrenokortizismusmembers
  • Ex vivo Immunzelltherapie bei Hunden mit atopischer Dermatitismembers
  • Diagnose einer pyogranulomat√∂sen Ureterver√§nderung mittels aller bildgebenden Verfahrenmembers


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Datenschutzerklärung ]

    Copyright © 2001-2018 VetContact GmbH
    All rights reserved