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Der Einflu
Daß Vollmond Menschen zu allerlei merkwürdigen Taten verleiten kann, ist hinlänglich bekannt und dient mitunter auch als Ausrede. Auch manche Hundebesitzer berichten, daß ihre Tiere sich bei Vollmond anders verhalten. Eine australische Studie geht nun der Frage nach, ob es bei Vollmond mehr Notfälle gibt.

Stimmt es wirklich, daß bei Vollmond mehr Tiere im animal emergency centre eingeliefert werden? Diese retrospektive Studie befaßt sich mit der Zahl der Notfälle im University of Melbourne Animal Emergency Centre zwischen Februar 2003 und Januar 2006 und vergleicht die Tage mit Vollmond und ohne Vollmond, ferner auch den Wochentag und eventuelle Feiertage. Als Vollmondperiode wurde der Tag vor dem Vollomnd, der Tag selbst sowie der Tag danach definiert.

Insgesamt wurden 12.102 Tiere in dem genannten Untersuchungszeitraum vorgestellt. Ein geschätztes Verhältnis von 1.048 (95% CI 0.97 to 1.14; P = 0.26) zwischen Vollmond- und Nicht-Vollmond-Tagen wurde ermittelt, es gab also kein signifikant häufigeres Notfallaufkommen an den Tagen mit Vollmond.



Quelle: TJ McALEES, GA ANDERSON (2007): The influence of the full moon on the number of accessions to an animal emergency centre. In:
Australian Veterinary Journal 85 (10), 389–391.


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KLEINTIERPRAXIS

Regulatorische T-Lymphozyten bei der caninen atopischen Dermatitismembers
Die Pathogenese der atopischen Dermatitis des Hundes (cAD) ist immunologisch durch eine Imbalance der T‐Zell Antwort charakterisiert. Die Mechanismen der Immunregulierung bei der cAD sind noch nicht völlig aufgeklärt. Ziel dieser Untersuchung war daher die Rolle der peripheren T Regulatory (Treg) Zellen und der mit ihnen einhergehenden Zytokine (TGF‐β und IL‐10) in einem experimentellen cAD Modell.

  • Actinomadura vinacea als Ursache einer nicht-heilenden Hautwunde bei einer Katzemembers
  • ZNS-Beteiligung bei einem Hund mit akuter megakaryoblastischer Leukaemie
  • Allergenextrakt und Threshold-Konzentrationen im Intrakutantestmembers
  • Demographische Risikofaktoren für Lymphome bei australischen Hundenmembers
  • Erstbeschreibung einer ureterouterinen Anastomose bei einem Border Colliemembers
  • Erstbeschreibung eines primären extrakranialen nasopharyngealen Meningioms bei einem Labradormembers
  • Arterielle Embolisation beim hepatozellulärem Karzinommembers
  • Verteilung von Steinen im Ureter bei Katzenmembers
  • Entfernung eines retrobulbären Fremdkörpers mit Hindernissenmembers
  • Akute Nierenschädigung nach traumatischer Rhabdomyolyse bei einer Hündinmembers
  • Ungewöhnliche Ursache einer perakuten kortikalen Enzephalopathie bei einer Katzemembers
  • Trachealkollaps bei vier kleinen Hunden mit `Cumarinvergiftung`members


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