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Gr
Sie stammen alle vom Wolf ab, und trotzdem variieren Hunde in der Größe enorm. Dies ist die Folge einer Mutation an einem der wichtigsten Gene zur Regulierung des Wachstums, wie Wissenschafter des National Human Genome Research herausfanden: Kleinere Hunde zeigen generell eine Variante des Gens IGF1 und damit auch einen niedrigeren IGF1-Blutspiegel.

Details der Studie wurden in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift `Science` veröffentlicht.

IGF1 ist vorstellbar wie das Verkleinern oder Vergrößern beim Kopierer. Allerdings sind auch andere Gene wichtig, die zusammen letztlich die Größe eines Tieres beeinflussen. Das Allel für die Kleinwüchsigkeit ist zwar auch bei einigen großen Hunderassen nachweisbar, kann aber bei großen Hunden wohl so lange toleriert werden, wie eine Konstellation anderer Faktoren es unter Kontrolle hält.


Quelle: www.pte.at


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KLEINTIERPRAXIS

Okuläre Neuropathien bei diabetischen Hunden nach Katarakt-Operationmembers
Bekanntlich neigen diabetische Hunde zu Katarakten, und entsprechend häufig müssen diese natürlich operiert werden. Interessant ist die Frage, die in dieser neuen Studie beantwortet werden soll, ob die kumulative Inzidenz und klinische Progression okulärer Neuropathien bei diabetischen Hunden höher ist als bei nicht-diabetischen, wenn sie sich einer Katarakt-Operation unterzogen hatten. Dazu wurden die Daten von knapp 650 Hunden analysiert.

  • Mikrobiota im Conjunctivalsack gesunder Katzenmembers
  • Body condition score (BCS) und Gesundheitsrisiken bei der Katzemembers
  • Bakteriurie und subklinische Harnwegsinfekte unter Oclacitinib-Therapiemembers
  • Proteasome-Hemmer bei Osteosarkomenmembers
  • Idiopathische sterile Pyogranulome bei drei Katzenmembers
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  • Resultate bei Kaninchen mit Hüftgelenksluxationmembers
  • Arthroskopischer Zugang zum Atlanto-Okzipitalgelenk des Pferdesmembers
  • Langzeiterfolge nach permanenter Tracheostomie bei Hunden mit hochgradigem Brachyzephalen-Syndrommembers
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