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Iatrogene Diskospondylitis durch Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus
Methicillin-resistente Staphylokokken sind in Human- wie Veterinärmedizin gleichermaßen gefürchtet. Dieser hochinteressante Bericht aus Hannover beschreibt das Horrorszenario eines jeden Chirurgen: eine iatrogene Diskospondylitis nach thorakolumbarer Hemilaminektomie, hervorgerufen durch Methicillin-resistente S. aureus bei gleich zwei Hunden. Was nun?

Die Diagnose wurde bei beiden betroffenen Hunden durch die Kombination aus Radiographie, MRI sowie kultureller Untersuchung von Tupfern erstellt.

Zunächst wurde die Therapie mit β-Lactam -Antibiotika eingeleitet, mit Vorliegen der Keimbestimmung und des Resistenztests wurde dann auf die Kombination von Gentamicin und Trimethoprim/Sulphadiazin gewechselt.

Trotzdem verschlechterte sich einer der beiden Hunden weiter und wurde euthanasiert, der zweite besserte sich auf die genannte Therapie. Diese wurde vier Monate fortgeführt und dann abgesetzt, was prompt zu einem Rezidiv führte.

Daraufhin wurde Chloramphenicol eingesetzt und weitere vier Monate verabreicht.

Seit nunmehr 2,5 Jahren ist der Patient rezidivfrei.

Tritt bei einem Patienten nach Wirbelsäulenoperation eine Diskospondylitis auf, sollte man demnach auch an eine Beteiligung eines Methicillin-resistenten S. aureus denken und die Behandlung dementsprechend initiieren, bis das Ergebnis der Keimbestimmung und des Resistenztests vorliegt.


Quelle: M. Schwartz, I. C. Boettcher, S. Kramer, A. Tipold (2009): Two dogs with iatrogenic discospondylitis caused by meticillin-resistant Staphylococcus aureus. In: Journal of Small Animal Practice, Volume 50 Issue 4, Pages 201 - 205




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KLEINTIERPRAXIS

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