Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english español polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Kleintierpraxis /     
 
Auswirkung wiederholter Gelenkpunktionen auf die zytologische Untersuchung der Synovia
Stimmt es, dass wiederholte Arthrozentesen desselben Gelenks die Resultate der Untersuchung verändern, insbesondere Art und Zahl der nachgewiesenen Zellen, und so möglicherweise zu Fehldiagnosen führen? Diese Frage ist immens wichtig, werden doch wiederholte Gelenkspunktionen gerade bei Überweisungspatienten oder bei Tieren mit immunvermittelten Erkrankungen zur Therapiekontrolle nicht selten vorgenommen! Was sollte bei der Interpretation der Resultate beachtet werden?

Zur Untersuchung wurden 9 gesunde Hunde herangezogen, die jeweils unter Sedation eine Arthrozentese von 4 Gelenken erhielten (beide Caropi, 1 Tarsus, 1 Kniegelenk). Bei jedem Hund wurde die Arthrozentese alle 3 Wochen insgesamt vier Mal durchgeführt und die Ergebnisse mittels automatischer Zählung sowie gefärbten Ausstrichen untersucht.

Auch mikroskopisch wurde auf Erythrozytenzahl, Zahl der kernhaltigen Zellen, Bestimmung der verschiedenen Zellarten sowie Zellmorphologie untersucht.

Insgesamt wurden 144 Proben bewertet.

Bei der wiederholten Arthrozentese konnten keine Anstiege der Neutrophilenzahl festgestellt werden, lediglich eine leichte mononukleäre Entündung wurde in 13 Proben von 6 Hunden gefunden.

Wiederholte Arthrozentesen im 3 Wochen-Abstand werden zweifellos nicht sehr häufig durchgeführt, doch ist es wichtig zu wissen, dass sie zumindest bei gesunden Hunden keine Veränderungen des zytologischen Befundes hervorrufen.



Quelle: R.I.M. Berg, J.E. Sykes, P.H. Kass, W. Vernau (2009): Effect of Repeated Arthrocentesis on Cytologic Analysis of Synovial Fluid in Dogs. In: Journal of Veterinary Internal Medicine
Volume 23 Issue 4, Pages 814 - 817
Published Online: 26 Jun 2009




Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

KLEINTIERPRAXIS

Intraoperative bakterielle Kontamination bei Hunden waehrend orthopaedischer Eingriffe
Eine brisante und sehr aktuelle Fragestellung: Wie häufig ist die bakterielle Kontamination des Patienten, der sich einer sterilen orthopädischen Operation unterzieht, wo ist die Kontaminationsquelle und welche Risikofaktoren gibt es für den Chirurgen? Und gibt es einen Zusammenhang zwischen intraoperativer Kontamination und Infektion des Operationsfeldes (SSI)? Insgesamt 100 privat gehaltene Hunde, bei denen ein Eingriff am Kniegelenk vorgenommen wurden, nahmen an dieser hochinteressanten prospektiven klinischen Studie teil.

  • TRPM8-Agonist bei Hunden mit atopischer Dermatitis und pedalem Pruritus
  • `Shock index` zur Identifikation eines akuten Blutverlusts gesunder Hundemembers
  • Iridoziliaere Tumoren beim Hauskaninchen
  • Erfolgreiche konservative Therapie feliner pseudomembranöser Zystitidenmembers
  • Update zur hepatischen Fibrose beim Hundmembers
  • Serum-Ghrelin bei Katzen mit Hypersomatotropismusmembers
  • Fokale inflammatorische Myopathie der Zunge bei einem Nicht-Corgimembers
  • Osteosarkom im distalen Radius - verkürzen statt amputieren?members
  • Die Rolle Vektor-übertragener Erreger beim Perikarderguss des Hundesmembers
  • Ungewöhnliche Ursache von intermittierendem Niesen und unilateraler Epistaxismembers
  • Ungewöhnlicher Augentumor beim Kaninchenmembers
  • Häufigkeit histopathologischer Befunde bei hepatobiliären Erkrankungen von Katzenmembers


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Disclaimer ]

    Copyright © 2001-2016 VetContact GmbH
    All rights reserved