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Auswirkung wiederholter Gelenkpunktionen auf die zytologische Untersuchung der Synovia
Stimmt es, dass wiederholte Arthrozentesen desselben Gelenks die Resultate der Untersuchung verändern, insbesondere Art und Zahl der nachgewiesenen Zellen, und so möglicherweise zu Fehldiagnosen führen? Diese Frage ist immens wichtig, werden doch wiederholte Gelenkspunktionen gerade bei Überweisungspatienten oder bei Tieren mit immunvermittelten Erkrankungen zur Therapiekontrolle nicht selten vorgenommen! Was sollte bei der Interpretation der Resultate beachtet werden?

Zur Untersuchung wurden 9 gesunde Hunde herangezogen, die jeweils unter Sedation eine Arthrozentese von 4 Gelenken erhielten (beide Caropi, 1 Tarsus, 1 Kniegelenk). Bei jedem Hund wurde die Arthrozentese alle 3 Wochen insgesamt vier Mal durchgeführt und die Ergebnisse mittels automatischer Zählung sowie gefärbten Ausstrichen untersucht.

Auch mikroskopisch wurde auf Erythrozytenzahl, Zahl der kernhaltigen Zellen, Bestimmung der verschiedenen Zellarten sowie Zellmorphologie untersucht.

Insgesamt wurden 144 Proben bewertet.

Bei der wiederholten Arthrozentese konnten keine Anstiege der Neutrophilenzahl festgestellt werden, lediglich eine leichte mononukleäre Entündung wurde in 13 Proben von 6 Hunden gefunden.

Wiederholte Arthrozentesen im 3 Wochen-Abstand werden zweifellos nicht sehr häufig durchgeführt, doch ist es wichtig zu wissen, dass sie zumindest bei gesunden Hunden keine Veränderungen des zytologischen Befundes hervorrufen.



Quelle: R.I.M. Berg, J.E. Sykes, P.H. Kass, W. Vernau (2009): Effect of Repeated Arthrocentesis on Cytologic Analysis of Synovial Fluid in Dogs. In: Journal of Veterinary Internal Medicine
Volume 23 Issue 4, Pages 814 - 817
Published Online: 26 Jun 2009




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KLEINTIERPRAXIS

Regulatorische T-Lymphozyten bei der caninen atopischen Dermatitismembers
Die Pathogenese der atopischen Dermatitis des Hundes (cAD) ist immunologisch durch eine Imbalance der T‐Zell Antwort charakterisiert. Die Mechanismen der Immunregulierung bei der cAD sind noch nicht völlig aufgeklärt. Ziel dieser Untersuchung war daher die Rolle der peripheren T Regulatory (Treg) Zellen und der mit ihnen einhergehenden Zytokine (TGF‐β und IL‐10) in einem experimentellen cAD Modell.

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