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Erstbeschreibung multipler Follikelzysten im Geh
Rekurrierende Otitiden sind h√§ufige Probleme in der Kleintierpraxis, die oft untersch√§tzt und zunehmender Chronizit√§t immer schlechter konservativ zu therapieren sind. Ein 11j√§hriger kastrierter Schnauzerr√ľde mit rekurrierender Otitis und paraauraler Schwellung und Fistelbildung des Geh√∂rgangs seit einem halben Jahr ist sicherlich kein Traumpatient. Handelt es sich hierbei `nur` um eine Otitis externa?

Eine otoskopische Untersuchung erwies sich als unm√∂glich, weil der Geh√∂rgang hochgradig stenosiert war. So wurde eine paraaurale Ultraschalluntersuchung durchgef√ľhrt und ultraschallgest√ľtzt auch eine Feinnadelaspiration einer tumor√§hnlichen Bildung im Geh√∂rgang entnommen.

Der zytologische Befund sprach f√ľr eine Follikelzyste.

Zusätzlich wurde noch ein MRI veranlaßt, mit dessen Hilfe eine hochgradige Stenose des Gehörgangs bestätigt und eine heterogene Masse im horizontalen Bereich des Gehörgangs und ferner wie zu erwarten eine Otitis media festgestellt wurden.

Nun wurde eine komplette Resektion des Geh√∂rgangs mit lateraler Bulla-Osteotomie durchgef√ľhrt.

Histpathologisch wurde eine chronische Otitis externa zusammen mit multiplen Follikelzysten im Gehörgang verteilt diagnostiziert.

Die chirurgische Therapie erwies sich als kurativ.




Quelle: Matthieu Gatineau, Bertrand Lussier, Kate Alexander (2010): Multiple Follicular Cysts of the Ear Canal in a Dog. In: Journal of the American Animal Hospital Association 46:107-114 (2010)



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KLEINTIERPRAXIS

Erstbeschreibung dermatophytischer Pseudomycetome bei zwei Frettchenmembers
Dermatophytische Pseudomycetome sind atypische Formen einer Dermatophytose, wobei sich die Infektion in den tiefen dermalen und subkutanen Geweben befindet. Obwohl sie selten vorkommen, werden sie meistens im Zusammenhang mit Microsporum canis oder Trichophyton sp. gesehen. Sie wurden bisher bei Katzen, Hunden und Pferden beschrieben, insbesondere bei Perserkatzen und andere Langhaarkatzen sind sie regelmäßig zu finden. Bei Frettchen wurden sie bislang nicht beschrieben.

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