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Hypertrophe Osteopathie mit Mega
Ein ungewöhnlicher Fallbericht - zwar ist die hypertrophe Osteopathie bei Katzen so selten nicht, doch ist sie meist vergesellschaftet mit einer malignen Neoplasie, oft der Lunge. Doch die bestand bei dieser streunenden Katze aus Großbritannien nicht, wohl aber ein Megaösophagus. Gibt es einen Zusammenhang zwischen beiden Befunden?

Die streunende Katze wurde mit einer hypertrophen Osteopathie vorgestellt, von der allerdings nicht bekannt war, wie lange die periostale Proliferation schon bestanden hatte. Der Megaösophagus entwickelte sich einige Monate später.
Mindestens 18 Monate nach Beginn der periostalen Proliferation wurde sogar eine Computertomographie durchgeführt, bei der aber auch keinerlei Zeichen für einen malignen Tumor gefunden werden konnten.
Beide Befunde, Megaäsophagus und Osteopathie, wurden erfolgreich konservativ therapiert.
Auch 33 Monaten nach der Erstvorstellung geht es der Katze gut, und nach wie vor ist keine Neoplasie nachzuweisen.



Quelle: Mills J. (2010): Hypertrophic osteopathy and megaoesophagus in a cat. In: Vet Comp Orthop Traumatol. 2010;23(3):218-22. Epub 2010 Apr 26.





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KLEINTIERPRAXIS

Regulatorische T-Lymphozyten bei der caninen atopischen Dermatitismembers
Die Pathogenese der atopischen Dermatitis des Hundes (cAD) ist immunologisch durch eine Imbalance der T‐Zell Antwort charakterisiert. Die Mechanismen der Immunregulierung bei der cAD sind noch nicht völlig aufgeklärt. Ziel dieser Untersuchung war daher die Rolle der peripheren T Regulatory (Treg) Zellen und der mit ihnen einhergehenden Zytokine (TGF‐β und IL‐10) in einem experimentellen cAD Modell.

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  • ZNS-Beteiligung bei einem Hund mit akuter megakaryoblastischer Leukaemie
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