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Nachgeburtsverhalten als Ursache postpartalen Scheidenausflusses bei einer H
Grund der Vorstellung beim Tierarzt war chronischer blutiger Scheidenausfluss bei der dreijährigen American Staffordshire-Hündin in diesem Fallbericht. 61 Tage zuvor hatte sie 10 Welpen zur Welt gebracht. Die Verdachtsdiagnose lautete Subinvolution der Plazentastellen, gestützt durch die synzytialen Trophoblasten-ähnlichen Zellen, die nach endoskopischer Öffnung der Zervix gefunden wurde. Wie ist der weitere Verlauf?

Nach der endoskopischen Öffnung der Zervix besserte sich der Zustand, und fünf Wochen später war die Hündin klinisch gesund, zeigte keine vaginalen Blutungen mehr und erholte sich auch ohne chirurgische Intervention.

Quelle: Sontas HB, Stelletta C, Milani C, Mollo A, Romagnoli S. (2011): Full recovery of subinvolution of placental sites in an American Staffordshire terrier bitch. In:J Small Anim Pract. 2011 Jan;52(1):42-5. doi: 10.1111/j.1748-5827.2010.01015.x.



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KLEINTIERPRAXIS

Vorsicht vor Mangelerscheinungen bei Hunden unter Gewichtsreduktions-Programmen
Übergewicht ist ein immer häufiger werdendes ernstes Problem bei Menschen ebenso wie bei Gesellschaftstieren. Aufgabe des Tierarztes ist es, solche Probleme zu benennen und zur Gewichtsreduktion des Tieres entsprechende Pläne zu erstellen. Doch nur weniger füttern oder auf eine kalorienreduzierte Fütterung zu gehen reicht nicht, wie dieser soeben publizierte Artikel eindrucksvoll zeigt.

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