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Zytologische Diagnose beim Osteosarkom - ist die core biopsy zwingend erfoderlich?
Oder reicht eine `simple` Aspirationszytologie, die mit sehr viel weniger technischem Aufwand und f√ľr den Patienten schonender durchf√ľhrbar ist? Oder ist ohnehin die Histopathologie unverzichtbar, weil die Zytologie nicht akkurat genug ist? Wichtige, extrem praxisrelevante Fragen zu einem h√§ufigen Tumor, dessen Diagnose insbesondere im Fr√ľhstadium nicht immer einfach ist.

In dieser Untesuchung verglichen die Autoren die diagnostische Genauigket einer neuen zytologischen Entnahmemethode namens core aspirate cytology (CA), Feinnadelaspiration (FNA) und Histopathologie bei insgesamt 27 Hunden mit lytischen und/oder proliferativen Knochenveränderungen.

Eine Alkaline phosphatase (ALP)-F√§rbung wurde durchgef√ľhrt, um die Diagnose Osteosarkom zytologisch abzusichern.

Der Tumo wurde akkurat mittels FNA in 85% und mittels CA in 95% der Fälle diagnostiziert.

Die ALP-F√§rbung erwies sich als 100% sensitiv f√ľr die Diagnose des Osteosarkoms.

Die CA mit einer Knochenmarksbiopsienadel erlaubte die Entnahme von mehr Material und ein einfacheres Penetrieren der Corticalis, jedoch ergab dies keine signifikanten Unterschiede in der Genauigkei beider Verfahren.

Eine Aspirationszytologie mit ALP-Färbung erwies sich als sichere, akkurate und minimal-invasive diagnostische Technik bei Hunden mit Verdacht auf Osteosarkom.


Quelle: Steven A. Neihaus, Jennifer E. Locke, Anne M. Barger, Luke B. Borst, Robert L. Goring (2011): A Novel Method of Core Aspirate Cytology Compared to Fine-Needle Aspiration for Diagnosing Canine Osteosarcoma. In: Journal of the American Animal Hospital Association 47:317 (2011)
First published on August 18, 2011; doi:10.5326/JAAHA-MS-5676





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KLEINTIERPRAXIS

Erstbeschreibung eines primären extrakranialen nasopharyngealen Meningioms bei einem Labradormembers
Der achtjährige Labrador Retriever wurde wegen eines wegen spezifischen Problems vorgestellt: inspiratorische Atemprobleme mit Stertor, was an zahlreiche Differentialdiagnosen denken lässt. Mittels Bildgebung wurde die Liste jedoch schnell eingeengt, denn in der Rhinoskopie und dem MRT fand sich eine nasopharyngeale Zubildung, die bis in den Nasopharynx reichte, aber nicht bis zu den Meningen. Sie war auf den T1- und den T2-gewichteten Aufnahmen hyperintens im Vergleich mit dem normalen Hirnparenchym und nahm signifikant Kontrastmittel auf. Was könnte dies sein?

  • Arterielle Embolisation beim hepatozellul√§rem Karzinommembers
  • Verteilung von Steinen im Ureter bei Katzenmembers
  • Entfernung eines retrobulb√§ren Fremdk√∂rpers mit Hindernissenmembers
  • Akute Nierensch√§digung nach traumatischer Rhabdomyolyse bei einer H√ľndinmembers
  • Ungew√∂hnliche Ursache einer perakuten kortikalen Enzephalopathie bei einer Katzemembers
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  • Oxythiamin zur Verbesserung der Ketokonazol-Wirkung bei Malassezienmembers
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  • Lebensqualit√§t nach chirurgischer Behandlung von portosystemischen Shuntsmembers
  • ACTH-Dosis im Stimulationstest bei Hunden mit Verdacht auf Hypoadrenokortizismusmembers
  • Ex vivo Immunzelltherapie bei Hunden mit atopischer Dermatitismembers
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