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Posttraumatische inguinale Serombildung bei der Katze
Wenn wie in dieser Fallserie eine Katze nach anamnstischem Autounfall große Schwellungen im kaudoventralen Abdomen oder inguinal entwickelt, liegt der Verdacht auf eine traumatisch bedingte Hernia abdominalis bzw. inguinalis nahe. Diese Publikation zeigt allerdings, dass es auch andere Differentialdiagnosen gibt...

Alle sieben Katzen dieser Fallserien zeigten nämlich keinerlei Anzeichen einer Zusammenhangstrennung im Bereich der Bauchwand oder des Inguinalrings.

Man ging davon aus, dass die Schwellungen vermutlich die Folge entweder von Scherkräften oder Kompression während des Unfalls wären, die das Weichteilgewebe betroffen hatten, möglicherweise auch von einer Zerreißung der regionalen Lymphgefäße.

Sechs Katzen erholten sich spontan entweder mit strikter ruhe oder mit einem simplen Penrose-Drain, es kam auch nicht zu Rezidiven.

Bei der siebten Katze rezidivierte das Serom, heilte aber vollständig ab, nachdem der Inguinalbereich omentalisiert worden war.


Quelle: Charlesworth, T. M. and Moores, A. L. (2012), Post-trauma inguinal seroma formation in the cat. Journal of Small Animal Practice, 53: 301–303. doi: 10.1111/j.1748-5827.2012.01188.x




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KLEINTIERPRAXIS

Regulatorische T-Lymphozyten bei der caninen atopischen Dermatitismembers
Die Pathogenese der atopischen Dermatitis des Hundes (cAD) ist immunologisch durch eine Imbalance der T‐Zell Antwort charakterisiert. Die Mechanismen der Immunregulierung bei der cAD sind noch nicht völlig aufgeklärt. Ziel dieser Untersuchung war daher die Rolle der peripheren T Regulatory (Treg) Zellen und der mit ihnen einhergehenden Zytokine (TGF‐β und IL‐10) in einem experimentellen cAD Modell.

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