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Staphylokokkenkontrolle in Tierkliniken
Staphylokokkeninfektionen kommen bei Patienten mit Hautproblemen häufig vor, ebenso wie bei Patienten, die durch ihren Gesundheitszustand dem erhöhten Risiko einer Staphylokokkeninfektion ausgesetzt sind. Das rasche Auftreten und die Verbreitung Methicillin-resistenter Staphylokokken hatten einen signifikanten Einfluss auf das Management dieser Infektionen. Was konkret ist zu empfehlen?

Angesichts der rasanten Steigerung multiresistenter Staphylokokken haben sich auch die Bedenken bezüglich einer Übertragung von Staphylokokken zwischen Tieren, von Tieren auf den Menschen und vom Menschen auf Tiere verstärkt.

Das zunehmende Häufigkeit und die Konsequenzen von Staphylokokkeninfektionen, besonders Methicillin-resistenter Staphylokokkeninfektionen führten zu einem gesteigerten Interesse bei der Infektionskontrolle in Tierkliniken, um dadurch den Einfluss dieser signifikanten Pathogene zu vermindern.

Eine Infektionskontrolle besteht aus einer Reihe von Grundsätzen und Praktiken, die von jeder Tierklinik eingesetzt werden können und sollten, um die Fürsorge für die Patienten zu verbessern, um das Personal zu schützen und um die gesteigerten Erwartungen zu erfüllen. Glücklicherweise sind die Grundprinzipien der Infektionskontrolle sowohl einfach als auch praktisch und die Durchführung eines einfachen Programms zur Infektionskontrolle benötigt wenig Zeit, Einsatz und Training.

Durch das Verständnis einiger grundlegender Konzepte sowie Verwendung der vorhandenen Ressourcen, ist die Entwicklung eines wirksamen Programms zur Infektionskontrolle für jede Einrichtung im Rahmen des Möglichen.

Quelle: Weese, J. S. (2012), Staphylococcal control in the veterinary hospital. Veterinary Dermatology, 23: 292–e58. doi: 10.1111/j.1365-3164.2012.01048.x




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KLEINTIERPRAXIS

Zinkmethionin in der Therapie der caninen atopischen Dermatitismembers
Zink ist bekanntlich essentiell für den Hautstoffwechsel, ein effektives Immunsystem und vieles mehr. Bei der caninen atopischen Dermatitis ist ein genetisch bedingter Defekt in der Barrierefunktion ein wesentlicher Teil der Pathogenese. Ist eine Zink-Supplementierung möglicherweise geeignet, den Zustand von Patienten mit atopischer Dermatitis zu bessern? Um diese interessante Frage zu klären, wurde ein Produkt bestehend aus Zinkmethionin, essentiellen Fettsäuren (EFA) und Biotin (Zn Supplement) mit EFA und einem Biotinprodukt (Kontrolle) zur Behandlung der atopischen Dermatitis (CAD) des Hundes verglichen. Siebenundzwanzig Hunde in Privatbesitz mit chronischer CAD erhielten Cyclosporin oder Glukokortikoide und wurden in die Studie einbezogen.

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