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Subtotale Epiglottektomie zur Therapie einer Reversion beim Hund
Hochgradige akute inspiratorische Dyspnoe mit Retroversion der Epiglottis und intermittierender Okklusion der Stimmritze in der Inspirationsphase waren Vorstellungsgrund bei dem sechsjährigen kastrierten Yorkshireterrier in diesem Fallbericht. Die chirurgische Therapie ist simpel - und wirkungsvoll.

Es wurden eine temporäre und permanente Epiglottopexie durchgeführt, die aber beide nicht den gewünschten Erfolg zeigten.

So wurde schließlich eine subtotale Epiglottektomie durchgeführt, durch die bei der eine permanente Resolution der Dyspnoe ohne Zeichen einer Dysphagie oder Aspiration erreicht werden konnte.

In dieser Fallbeschreibung werden zusätzlich potentielle Komplikationen und die genaue Beschreibung dieses Verfahrens beschrieben.




Quelle: Mullins, R., McAlinden, A. B. and Goodfellow, M. (2014), Subtotal epiglottectomy for the management of epiglottic retroversion in a dog. Journal of Small Animal Practice. doi: 10.1111/jsap.12207


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KLEINTIERPRAXIS

Update zu Vergiftungen mit Rodentiziden bei Katzen
Wie häufig sind Vergiftungen mit Rodentiziden bei Katzen, wie viele davon sind Antikoagulantien (`Rattengift`), wie wirksam ist eine gastrointestinale Dekontamination (GID) im letzteren Fall? Es gibt interessante Erkenntnisse dieser retrospektiven Studie mit knapp 150 betroffenen Tieren, manche davon enorm relevant für die tägliche Praxis: eine Bestimmung der PT 48 Stunden nach Giftaufnahme beispielsweise ist mit und ohne GID ein absolutes Muss und entscheidet über das weitere Vorgehen.

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