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Thyroidhormone bei Hunden mit SIRS oder Sepsis
Dass die SchilddrĂŒsenhormone im Serum zahlreichen EinflĂŒssen ausgesetzt sind und dementsprechend die Diagnostik einer Hypothyreose eine echte Herausforderung darstellen können, ist allgemein bekannt. Diese erst online publizierte Untersuchung sollte klĂ€ren, ob Hunde mit SIRS (systemic inflammatory response syndrome) oder Sepsis verĂ€nderte Spiegel der SchilddrĂŒsenhormone aufweisen und ob solche VerĂ€nderungen zu einer Verschlimmerung der Erkrankung oder einer negative Beeinflussung des Ausgangs fĂŒhren können.

In dieser prospektiven Untersuchung wurden Hunde, die mit SIRS oder Sepsis stationĂ€r aufgenommen waren, aufgenommen. Bei allen wurden Serumspiegel der SchilddrĂŒsenhormone gemessen und die Einlieferungsdaten dazu benutzt, die Acute Patient Physiologic and Laboratory Evaluation (APPLE) scores zu berechnen.

22 konsekutive privat gehaltene Hunde mit SIRS oder Sepsis wurden eingeschlossen, von denen 18 die Studie komplettierten und 4 wegen unvollstÀndiger Daten ausschieden. 49 gesunde Hunde von freiwillig teilnehmenden Besitzern wurden als Kontrollen herangezogen.

Bei sÀmtlichen Hunden mit Sepsis und 7/9 Hunden mit SIRS waren die Gesamt-Thyroxinwerte (TT4) erniedrigt, aber immerhin bei 12/18 Hunden mit SIRS oder Sepsis verglichen mit den Kontrollhunden (P < 0.001).

Hunde mit erhöhten APPLE(fast) scores hatten geringere Überlebenschancen (P = 0.017).

Hunde mit SIRS oder Sepsis zeigen VerĂ€nderungen in den SchilddrĂŒsenwerten. Einen Zusammenhang zwischen den Hormonspiegeln und dem Überleben konnte man nicht herstellen. Der APPLE(fast) score stellte die einzige Variable dar, um einen ungĂŒnstigen Ausgang vorherzusagen.

Quelle: Pashmakova, M. B., Bishop, M. A., Steiner, J. M., Suchodolski, J. S. and Barr, J. W. (2014), Evaluation of serum thyroid hormones in dogs with systemic inflammatory response syndrome or sepsis. Journal of Veterinary Emergency and Critical Care. doi: 10.1111/vec.12172



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